Zum Hauptinhalt springen

Schlagwort: Friedensarbeit

EINLADUNG: Schreibwerkstatt 2026: Werden Sie couragiert widerständig!

Jetzt schnell anmelden: Gestalten Sie die Friedensgebete der Ökumenischen FriedensDekade 2026 mit – Plätze sind erfahrungsgemäß schnell vergriffen.

Haben Sie Erfahrungen mit Friedensarbeit in Ihrer Gemeinde? Gestalten Sie möglicherweise selbst Friedensgebete? Dann laden wir Sie herzlich ein, aktiv zum Gelingen der Ökumenischen FriedensDekade 2026 beizutragen und Ihre Stimme einzubringen!

Aufgrund der großen Nachfrage und der schnellen Ausbuchung im vergangenen Jahr empfehlen wir dringend eine frühzeitige Anmeldung!

Ihr Beitrag zum Motto „couragiert widerständig“

Wir suchen 10 bis 15 Teilnehmende für unsere Schreibwerkstatt 2026 vom 30. Januar bis 1. Februar 2026 in Hatten (Niedersachsen).

Gemeinsam werden wir uns dem Motto „couragiert widerständig“ widmen. Im Schreiben, Hören und Austauschen entstehen Meditationen, Kurzandachten und Gebete, die später die Grundlage für das Gebets-Leporello 2026 und die peace and pray App bilden.

Das erwartet Sie in der Schreibwerkstatt:

  • Biblische Grundlage: Gemeinsames Suchen und Zusammenstellen passender Bibelstellen zum Thema Widerstand und Courage.

  • Kreatives Verfassen: Zeit zum Verfassen eigener Texte und zum gegenseitigen Vorstellen und Besprechen der Ergebnisse.

  • Spannende Exkursion: Wir tauchen tief in das Motto ein, indem wir Zeitzeugen der Auseinandersetzung um die Namensgebung der Universität Oldenburg nach Carl von Ossietzky treffen. Hier wird erlebbar, was couragiert widerständig in der Praxis bedeutet.

Organisation und Anmeldung

Datum Freitag, 30. Januar 2026 (bis 16:00 Uhr) – Sonntag, 1. Februar 2026 (ca. 13:00 Uhr)
Ort Evangelische Gästehäuser in Hatten
Kosten Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden von der FriedensDekade übernommen. Fahrtkosten werden zum Teil erstattet (bitte kostengünstig anreisen).
Anmeldeschluss 12. Januar 2026 (Aufgrund hoher Nachfrage bitten wir um zeitnahe Anmeldung!)
Anmeldung & Kontakt Bitte senden Sie Ihre Anmeldung per E-Mail an: friedensdekade@roesch-metzler.de (Bitte besondere Wünsche wie vegetarisches Essen angeben.)

Unterstützung ohne Teilnahme: Ihre Spende macht es möglich

Sie können an der Schreibwerkstatt nicht persönlich dabei sein, finden dieses Engagement aber unterstützenswert? Die Ökumenische FriedensDekade ist auf Spenden angewiesen, um die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und die Durchführung von Exkursionen für unsere ehrenamtlichen Schreiberlinge zu übernehmen.

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie, dass die Texte für das Leporello entstehen können und die Botschaft couragiert widerständig bundesweit verbreitet wird.

Den Frieden wecken: Warum „Frieden“ ein Prozess für Gerechtigkeit ist

Die FriedensDekade 2025 ruft mit ihrem Motto „Komm den Frieden wecken“ dazu auf, sich aktiv und kritisch mit dem Begriff und der Praxis des Friedens auseinanderzusetzen. Der folgende Impuls liefert eine wichtige Grundlage für diese Auseinandersetzung, indem er den Friedensbegriff erweitert und neu beleuchtet.

Dieser Impuls bezieht sich auf den Artikel „Frieden“, ein umkämpfter Begriff von Pro Peace „Ein Impuls aus der praktischen Friedensarbeit“ von Lea Heuser und Christoph Bongard (Pro Peace)

Im Angesicht weltweiter Konflikte und tief gespaltener Debatten stellt sich die Frage: Was bedeutet „Frieden“ heute eigentlich noch?

Man könnte meinen, er sei der kleinste gemeinsame Nenner. Doch beim Blick in Nachrichten und Talkshows reibt man sich verwundert die Augen: Der Begriff polarisiert, wird plötzlich instrumentalisiert und scheint alles andere als eine geteilte Utopie zu sein. Die politische Debatte neigt dazu, Frieden entweder als etwas zu sehen, das nur mit Waffen verteidigt werden kann, oder als etwas, das die pazifistische Ablehnung jeder Gewalt voraussetzt.

Die FriedensDekade 2025 ruft uns mit ihrem Motto „Komm den Frieden wecken“ dazu auf, dieses scheinbar Eingeschlafene neu zu beleben. Doch wie weckt man etwas auf, dessen Definition selbst umkämpft ist?

Frieden als Prozess: Mehr als die Abwesenheit von Gewalt

Für uns ist diese Reduktion zu kurz gedacht. Frieden ist viel mehr als die Abwesenheit von Gewalt. Die Organisation Pro Peace, vertreten durch Lea Heuser und Christoph Bongard, arbeitet für einen sogenannten Positiven Frieden, ein Konzept, das auf den Friedensforscher Johan Galtung zurückgeht. Dieser umfassende Ansatz schließt neben der Abwesenheit direkter, physischer Gewalt auch die Abwesenheit struktureller und kultureller Gewalt ein. Es geht um:

  • Gerechtigkeit

  • Die Verwirklichung der Menschenrechte

  • Demokratische Teilhabe

  • Die Überwindung diskriminierender und rassistischer Strukturen

Ein einfacher Waffenstillstand ist aus dieser Perspektive nicht das Ende, sondern kann bestenfalls der Beginn eines Friedensprozesses sein, der die tieferliegenden Ursachen von Konflikten adressiert.

„Komm den Frieden wecken“: Ein Aufruf zur aktiven Gestaltung

Genau hier wird das Motto „Komm den Frieden wecken“ für die FriedensDekade 2025 greifbar und relevant. Den Frieden zu wecken, bedeutet, ihn nicht als passiven Zustand hinzunehmen, sondern diesen umfassenden Prozess aktiv anzustoßen und zu begleiten. Es heißt, sich nicht mit der bloßen Waffenruhe zufriedenzugeben, sondern die Gerechtigkeitsfragen anzugehen, die immer wieder zu Konflikten führen.

Für die praktische Friedensarbeit gilt der zentrale Leitsatz, den wir uns zu eigen machen sollten:

„Frieden ist kein Zustand, Frieden ist ein Prozess abnehmender Gewalt und zunehmender Gerechtigkeit.“

Lassen Sie uns gemeinsam für dieses umfassende Verständnis streiten und den Friedensbegriff aus der Schusslinie holen, wie Heuser und Bongard appellieren.

Machen Sie mit: Unterstützung und Ausblick

Die FriedensDekade lädt Sie ein, diesen Prozess der zunehmenden Gerechtigkeit zu begleiten.

  • Materialien: Um das Motto „Komm den Frieden wecken“ in die Tat umzusetzen, finden Sie alle Materialien zur FriedensDekade. HIER GEHTS ZUM SHOP

  • Spenden: Ihre Spende ermöglicht uns die Fortführung dieser wichtigen Arbeit und die Begleitung von Projekten für einen positiven Frieden. Frieden spenden – Jetzt unterstützen!

Seien Sie außerdem dabei, wenn wir ab Anfang Dezember das neue Motto für 2026 bekannt geben, das diesen Weg entschlossen weiterführen wird.

Zum Original-Impuls: Den vollständigen Artikel von Lea Heuser und Christoph Bongard von Pro Peace können Sie HIER LESEN.

Ein Graffiti des Slogan Make love not war.

Komm den Frieden wecken – FriedensDekade 2025 in ganz Deutschland

Frieden gestalten – in ganz Deutschland

Unter dem Motto „Komm den Frieden wecken“ findet die Ökumenische FriedensDekade 2025 vom 9. bis 19. November statt. In diesen zehn Tagen laden Kirchengemeinden, Schulen, Vereine, Kommunen und Initiativen in ganz Deutschland dazu ein, den Frieden sichtbar und hörbar werden zu lassen – in Gottesdiensten, Andachten, Friedensgebeten, Diskussionsrunden, Workshops und kreativen Aktionen. Im Mittelpunkt steht der Aufruf, Friedenszeichen zu setzen, Verantwortung zu übernehmen und Räume des Miteinanders zu schaffen.

Auftakt am 9. November – Friedensgottesdienste im ganzen Land

Zum Beginn der ökumenischen FriedensDekade feiern Gemeinden in allen Regionen Deutschlands Eröffnungsgottesdienste. Allein am Sonntag, 9. November 2025, finden über 200 Auftaktveranstaltungen statt, von Lingen bis Leipzig, von Kiel bis Konstanz.

Beispiele zeigen die Vielfalt der Beteiligung:

  • Lingen: Gottesdienst mit Lektorin Lück in der Johanneskirche

  • Offenburg: Ökumenischer Gottesdienst in der Auferstehungskirche

  • Berlin-Weißensee: Abendgottesdienst mit besonderem Friedensgebet

  • Kiel: Theatergottesdienst „Komm, weck den Frieden“ in der Michaeliskirche

  • Hannover: Regionaler Eröffnungsgottesdienst in der Matthäuskirche

  • Cottbus: Jugendgottesdienst zum Pogromgedenken und zur FriedensDekade

  • Meißen: Eröffnung in der Frauenkirche mit Pfarrer Dr. Uwe Weise

Diese und viele weitere Veranstaltungen machen deutlich: Die ökumenische FriedensDekade wird lokal getragen, von engagierten Menschen, die den Frieden in ihrem Umfeld sichtbar machen.

Zentraler Gottesdienst in Chemnitz

Ein besonderer Höhepunkt ist der bundesweite zentrale Gottesdienst am 12. November 2025 in Chemnitz, mit dem die FriedensDekade offiziell eröffnet wird. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Kirchen, Initiativen und Friedenswerke gestalten diesen Gottesdienst gemeinsam. Er setzt ein Zeichen der Hoffnung und des gemeinsamen Handelns, für eine friedensfähige Zukunft in einer Zeit globaler Spannungen.

Lokale Initiativen im ganzen Land

Die FriedensDekade lebt von der Vielfalt der Beteiligten. Überall entstehen regionale und lokale Impulse, in Dörfern und Städten, in Klassenzimmern, Gemeindehäusern, auf öffentlichen Plätzen und in sozialen Netzwerken. Jede Aktion, ob groß oder klein, trägt dazu bei, den Frieden neu zu denken, zu erbitten und zu gestalten.

Viele Gemeinden greifen dabei das biblische Motiv des Friedens als Gabe und Aufgabe auf. Andere nutzen die Dekade, um gesellschaftliche Themen zu diskutieren, von Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit bis hin zu Versöhnung, Klima- und Sicherheitspolitik. So entsteht ein lebendiges Mosaik aus Begegnungen, Gesprächen und Gebeten, das zeigt: Frieden beginnt immer im Miteinander.

Tägliche Friedensgebete und kreative Aktionen

Während der zehn Tage laden zahlreiche Gemeinden zu täglichen Andachten, Gebeten und Aktionen ein. Beispiele sind:

  • Friedensgebete in der Marktkirche Halle, der Petrikirche Freiberg und dem Dom zu Magdeburg

  • Ausstellungen wie „Gesichter des Friedens“ in Nürtingen oder „Hiroshima – Nagasaki“ in Hannover

  • Ökumenische Andachten in Ribnitz-Damgarten, Bad Harzburg und Markkleeberg

  • Aktionen von Schulen, Chören und Friedensgruppen in vielen Städten

Die Vielfalt reicht von spirituellen Angeboten über künstlerische Ausdrucksformen bis hin zu gesellschaftlichen Diskussionsforen. Schauen Sie auch in der virtuellen Ausstellung justice.peace.imagination vorbei.

Abschluss am Buß- und Bettag

Zum Abschluss der FriedensDekade am 19. November 2025 finden bundesweit Gottesdienste und Friedensgebete statt, unter anderem in Hannover, Kehl, Weinheim und Tübingen. Viele Gemeinden verbinden den Buß- und Bettag mit einem Aufruf zu Versöhnung, Klimagerechtigkeit und friedensstiftendem Handeln.

Materialien und digitale Begleitung

Zur Vorbereitung und Gestaltung stehen umfangreiche Materialien bereit. Auf friedensdekade.de finden Interessierte Arbeitsblätter, Impulstexte, Plakate, Postkarten und digitale Angebote. Ergänzend bietet die App „Peace and Pray“tägliche Impulse, Gebete, Friedenslieder und Ideen für gemeinsames Handeln – digital begleitet und überall zugänglich.

Ihre Aktion wird Teil des Ganzen

Damit alle Veranstaltungen sichtbar werden, ist die FriedensDekade Teil des Online-Kalenders der Friedenskooperative. Dort können Termine gefunden und eigene Aktionen eingetragen werden. Jede Gemeinde, jede Initiative, jeder Chor und jede Schule kann Teil des bundesweiten Netzwerks werden, denn der Frieden wächst dort, wo Menschen gemeinsam handeln.

Beispiele für Aktionen während der FriedensDekade:

  • Eröffnungs- und Abschlussgottesdienste mit dem Jahresmotto

  • Friedensläufe, Spaziergänge und Lichterwege

  • Schulprojekte und Diskussionsrunden zu Frieden, Gerechtigkeit und Verantwortung

  • Ausstellungen, Filmabende und musikalische Friedensaktionen

  • Gebete, Andachten und kreative Projekte in der Nachbarschaft

Gemeinsam den Frieden wecken

2025 steht auch im Zeichen einer neuen Nachdenklichkeit: Wie können wir Frieden neu denken, wo Macht, Gewalt und Unsicherheit die Welt prägen? Die FriedensDekade lädt dazu ein, Antworten nicht abstrakt, sondern konkret zu suchen, in Begegnungen, im Gespräch und im Gebet.

Ein Zeichen für den Frieden – bundesweit verbunden

Mit rund 1.000 zentral gemeldeten Veranstaltungen und zahlreichen weiteren Aktivitäten erreicht die FriedensDekade auch 2025 wieder eine vergleichbar starke Resonanz, wie im Rekordjahr 2024. In den letzten Jahren fanden bundesweit jährlich über 3.000 Veranstaltungen statt. Die große Beteiligung zeigt: Das Motto „Komm den Frieden wecken“ spricht viele Menschen an und macht Mut, Frieden neu zu denken und aktiv zu gestalten.

 

Das Logo der Abrüstungskampagne "Nicht mit mir", ein Einbahnstraßenschild, sowie ein Piktogramm eines Panzers.

„Nicht mit mir!“ FriedensDekade unterstützt den bundesweiten Abrüstungsappell

Gemeinsam den Frieden wecken: Jetzt ein Zeichen gegen Aufrüstung setzen.

Im Geist des Mottos der FriedensDekade 2025 „Komm den Frieden wecken!“ ruft das Netzwerk Ohne Rüstung Leben gemeinsam mit pax christi Deutschland und weiteren Friedensorganisationen zum Mitmachen auf:
Mit dem Abrüstungsappell „Immer mehr Milliarden fürs Militär. Nicht mit mir!“ setzen sie ein deutliches Zeichen für eine Politik, die sich mit zivilen Mitteln für Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit stark macht.

Warum jetzt handeln wichtig ist

Während weltweit militärische Ausgaben steigen, wird die Stimme für Abrüstung und zivile Konfliktbearbeitung leiser. Der Appell erinnert uns daran, dass echter Frieden nicht durch Waffen entsteht, sondern durch Dialog, Vertrauen und gemeinsames Handeln.
Die FriedensDekade 2025 lädt dazu ein, Frieden im Alltag lebendig werden zu lassen: dieser Aufruf zur Abrüstung ist ein praktisches Beispiel dafür, wie das Motto „Komm den Frieden wecken“ konkret umgesetzt werden kann.

So können Sie mitmachen

Bis September 2026 werden bundesweit Unterschriften für den Abrüstungsappell gesammelt. Sie können den Appell online oder auf einer Unterschriftenliste unterzeichnen und so ein sichtbares Zeichen für Frieden und Abrüstung setzen. Kostenlose Unterschriftenlisten können ganz einfach für Gemeinden, Gruppen oder Veranstaltungen bestellt werden, ideal, um den Appell in Ihre FriedensDekade 2025-Aktivitäten einzubinden, etwa bei Gottesdiensten, Andachten oder Friedensaktionen.

Jetzt mitmachen und Unterschriftenlisten bestellen:
www.ohne-ruestung-leben.de/mitmachen/milliarden-fuers-militaer-nicht-mit-mir.html

Mehr Informationen zum Appell finden Sie hier:
www.ohne-ruestung-leben.de/nachrichten/article/abruestungsappell-gestartet-unterschriften-milliarden-militaer-nicht-mit-mir-732.html

Frieden braucht viele Stimmen

Die FriedensDekade 2025 steht im Zeichen des 80. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkriegs. Ein Anlass, um die Bedeutung von Abrüstung, zivilem Engagement und gewaltfreier Konfliktlösung neu ins Bewusstsein zu rufen.
Jede Unterschrift, jedes Gespräch und jede Aktion trägt dazu bei, Frieden nicht nur zu fordern, sondern zu leben. Die FriedensDekade 2025 findet vom 9. bis 19. November 2025 statt. Nutzen Sie die Zeit bis dahin, um Zeichen zu setzen. Vor Ort, online oder gemeinsam mit Ihrer Gemeinde. Wer den Frieden wecken will, sagt auch klar: Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Abrüstung und Verständigung.

Frieden sichtbar machen: Gemeinsam aktiv werden zur FriedensDekade 2025

Jede Aktion, jedes Wort und jede kleine Geste trägt dazu bei, Frieden lebendig werden zu lassen. Die FriedensDekade 2025 lebt von Menschen, die sich in Gemeinden, Schulen und im öffentlichen Raum einbringen, Verantwortung übernehmen und Hoffnung weitergeben.

Alle Informationen, Materialien und Termine finden Sie auf der Übersichtsseite zur FriedensDekade 2025.
Bestellen Sie Ihre Materialien rechtzeitig im Online-Shop oder nutzen Sie die kostenlosen Downloads für Ihre Vorbereitung.

Bleiben Sie verbunden: Folgen Sie uns auf Instagram für Impulse und Einblicke, und abonnieren Sie unseren Newsletter, um keine Friedensaktion zu verpassen.

Eine Taube, die aus einem Megafon fliegt, begleitet von Konfetti und Glitzer. Dazu der Text: FriedensDekade 2025. So machen Sie mit.

Mitmachen bei der FriedensDekade 2025: Frieden lebendig werden lassen

Vom Friedenslauf bis zum Gebet: So wird das Motto „Komm den Frieden wecken“ überall im Land erfahrbar.

Unter dem Motto „Komm den Frieden wecken“ lädt die FriedensDekade 2025 vom 9. bis 19. November Menschen in ganz Deutschland dazu ein, aktiv zu werden und Friedenszeichen zu setzen. Ob im Gottesdienst, in der Schule, in Vereinen oder auf öffentlichen Plätzen, überall entstehen kreative Aktionen, die Frieden sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Machen Sie mit! Planen Sie Ihre eigene Aktion, teilen Sie Ihre Idee und werden Sie Teil eines Netzwerks, das Hoffnung, Dialog und Gemeinschaft stärkt.

Friedensaktionen, die bewegen: Beispiele aus den vergangenen Jahren FriedensDekade

Wie vielfältig Engagement für den Frieden aussehen kann, zeigen Aktionen aus den letzten FriedensDekaden:
In Einbeck organisierten Schülerinnen und Schüler der Goetheschule 2024 einen Friedenslauf zugunsten von Brot für die Welt – begleitet von Quiz, Kuchenverkauf und einem starken Gemeinschaftsgefühl. In Hannover gestalteten Jugendliche 2023 gemeinsam mit einem Chor einen Jugendgottesdienst, der Jung und Alt gleichermaßen berührte. In Halle lud ein Chor- und Diskussionsabend zu Musik, Andacht und Austausch über gewaltfreie Kommunikation ein.
Und 2024 brachte die App „Peace&Pray“ Friedensimpulse, Lieder und Gebete direkt aufs Smartphone – für Gruppen, Gemeinden und Einzelpersonen. Diese Beispiele zeigen: Jede Aktion zählt und jede Idee kann wachsen, wenn sie geteilt wird.

Komm den Frieden wecken: So machen Sie mit

Mitmachen bei der FriedensDekade ist ganz einfach. Gemeinden, Schulen, Vereine, Initiativen und Einzelpersonen sind herzlich eingeladen, ihre eigenen Beiträge zum Motto „Komm den Frieden wecken“ zu gestalten.
Nutzen Sie die vielfältigen Materialien, die Sie über den Online-Shop oder als kostenlosen Download erhalten. Von Plakaten und Postkarten bis hin zu Themenheften und Arbeitsmaterialien – alles, was Sie für Ihre Aktion benötigen, steht bereit.

Tipp: Bestellen Sie Ihr Materialpaket rechtzeitig, damit es pünktlich vor Beginn der FriedensDekade 2025 bei Ihnen eintrifft.

Planen Sie anschließend Ihre eigenen Veranstaltungen: Friedensgottesdienste, Lesungen, Friedensläufe, Diskussionsrunden oder kreative Aktionen im öffentlichen Raum. Lassen Sie sich von unseren Mitmachtipps inspirieren und gestalten Sie Ihre FriedensDekade individuell.

Teilen Sie Ihre Aktion zur FriedensDekade 2025

Damit der Friede weitergetragen wird, laden wir Sie ein, Ihre Aktion mit uns zu teilen. Berichten Sie von Ihren Erfahrungen, senden Sie Fotos oder Beschreibungen Ihrer Veranstaltungen und tragen Sie Ihre Aktionen per E-Mail an kontakt@friedensdekade.de ein. So entsteht ein bundesweites Netzwerk, das zeigt, wie vielfältig und lebendig Frieden gestaltet werden kann.

Gemeinsam den Frieden wecken

Jede Friedensgeste, jedes Gebet, jede Aktion stärkt das gemeinsame Ziel: Frieden im Alltag sichtbar zu machen. Die FriedensDekade lebt von diesem Engagement und von Menschen, die Verantwortung übernehmen und Hoffnung weitergeben. Alle Informationen, Materialien und Termine finden Sie auf der Übersichtsseite zur FriedensDekade 2025. Bestellen Sie jetzt Ihre Materialien, im Online-Shop oder laden Sie unsere kostenfreien Downloads runter. Folgen Sie uns auf Instagram für Impulse und Inspiration und tragen Sie sich in unseren Newsletter ein.

Lassen Sie uns gemeinsam den Frieden wecken: in unseren Gemeinden, Schulen und Herzen.

0
0
Einkaufswagen
Der Einkaufswagen ist leerZurück zum Shop