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Friedenskompass 2026 – Schritt 7 & 18: Theologische Stärke 

Der virtuelle Begleiter zum Friedenskompass 2026

Herzlich willkommen im digitalen Raum der ökumenischen FriedensDekade. Im gedruckten Friedenskompass 2026 finden Sie tiefgehende theologische Reflexionen. Diese Webseite ergänzt das Heft um die „irdische Komponente“, die Frage, wie biblische Hoffnung uns hilft, im Hier und Jetzt gegen Ungerechtigkeit aufzustehen, ohne uns von populistischen Strömungen vereinnahmen zu lassen.

Zur Einordnung: Das Jahresmotto 2026

„Aber geht es aktuell nicht darum, Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen gegen diejenigen, die zum Widerstand gegen ‚das System‘ aufrufen? Natürlich ist dies sehr wichtig, zugleich reicht es mit Blick auf die größere Perspektive von Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der (Mit-)Schöpfung nicht aus.“

Jan Gildemeister, Vorstand der ökumenischen FriedensDekade

Theologische Stärke bedeutet, den Blick zu weiten. Jan Gildemeister erinnert daran, dass wir nicht nur den Status quo verteidigen, sondern aus unserem Glauben heraus für eine Vision von Frieden streiten, die über aktuelle politische Debatten hinausweist. Den gesamten Leitimpuls von Jan Gildemeister lesen Sie hier.

Bildmeditation zum Thema aus der Ausstellung „Justice. Peace. Imagination“

Die digitale Ausstellung Justice. Peace. Imagination entstand zur FriedensDekade 2025 als künstlerisches Projekt, das Friedensfragen in Bildern sichtbar macht. Künstlerinnen und Künstler, Jugendliche und Engagierte haben Werke geschaffen, die von Sehnsucht und Widerstand erzählen, von Verletzlichkeit und Hoffnung, von Gerechtigkeit und Versöhnung.

Für den Friedenskompass 2026 begleiten ausgewählte Bilder aus dieser Ausstellung die elf Schritte des Jahresmottos „couragiert widerständig“.

Als Bildmeditationen laden sie ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und Frieden im eigenen Herzen und im gemeinsamen Weg neu zu entdecken.

Peggy Einickes leuchtende Komposition fragt direkt: „Do you like what you see?“
Sie fordert uns heraus, über Wahrnehmung, Verantwortung und schöpferische Kraft nachzudenken. Ihre Arbeit ist ein Weckruf an die Vorstellungskraft. An die Fähigkeit, die Welt neu zu sehen, sie mitzugestalten und das innere Feuer der Hoffnung zu entfachen.

Dieses Werk fragt herausfordernd nach Wahrnehmung, Verantwortung und innerer Kraft, die Welt zu sehen und zu gestalten. Theologische Stärke meint hier nicht Überlegenheitsgefühl, sondern den mutigen Blick auf Wahrheit und Hoffnung.

Meditationsimpuls:

Was trägt mich im Glauben, auch wenn Fragen bleiben?
Wo finde ich Kraft, ehrlich hinzusehen?

Ein Blick ins Archiv: Mit der Bibel gegen die Logik der Gewalt

Text vom 3. Mai 2025: Professorin Dr. Klara Butting zeigt in diesem Beitrag, wie biblische Texte zu Werkzeugen des Widerstands werden können. Eine theologische Einordnung, die hilft, religiöse Sprache nicht denjenigen zu überlassen, die sie für Spaltung missbrauchen. Den gesamten Text von Dr. Klara Butting lesen Sie hier.

Der Aufkleber „Frieden schaffen ohne Waffen“ als klare Alternative zum Wehrdienst

Der Friedenskompass 2026

Diese Webseite ist die Ergänzung zum gedruckten Heft. Der Friedenskompass 2026 enthält alle liturgischen Bausteine und theologischen Vertiefungen für die regelmäßige Gestaltung von Friedensgebeten in Ihrer Gemeinde oder Gruppe.

Fahnen, Postkarten und Aufkleber mit dem historischen Symbol Schwerter zu Pflugscharen finden sie auch in unserem Webshop.

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Friedenskompass 2026 – Schritt 6 & 17: Christlicher Friedensruf 

Der virtuelle Begleiter zum Friedenskompass 2026

Herzlich willkommen im digitalen Raum der ökumenischen FriedensDekade. Im gedruckten Friedenskompass 2026 finden Sie liturgische Bausteine, die unsere Sehnsucht nach Frieden vor Gott bringen. Diese Webseite ergänzt das Heft um die „irdische Komponente“ – den öffentlichen Ruf nach Gerechtigkeit und die Rolle der Kirche als Mutmacherin in der Gesellschaft.

Ein Stapel des Friedenskompass 2026 couragiert widerständig

Zur Einordnung: Das Jahresmotto 2026

„Damit dieses Engagement von Erfolg gekrönt wird, braucht es auch die Unterstützung einflussreicher gesellschaftlicher Institutionen wie Kirchen […] Wenn […] sich die Kirchen für die Belange von Asylsuchenden einsetzen, ermutigt dies.“

Jan Gildemeister, Vorstand der ökumenischen FriedensDekade

Ein „Friedensruf“ ist mehr als ein stilles Gebet. Er ist eine öffentliche Positionierung. Jan Gildemeister betont: Wenn Kirchen sich couragiert für die Schwächsten einsetzen, geben sie der gesamten Zivilgesellschaft Rückendeckung und Mut für den eigenen Widerstand.

Bildmeditation zum Thema aus der Ausstellung „Justice. Peace. Imagination“

Die digitale Ausstellung Justice. Peace. Imagination entstand zur FriedensDekade 2025 als künstlerisches Projekt, das Friedensfragen in Bildern sichtbar macht. Künstlerinnen und Künstler, Jugendliche und Engagierte haben Werke geschaffen, die von Sehnsucht und Widerstand erzählen, von Verletzlichkeit und Hoffnung, von Gerechtigkeit und Versöhnung.

Für den Friedenskompass 2026 begleiten ausgewählte Bilder aus dieser Ausstellung die elf Schritte des Jahresmottos „couragiert widerständig“.

Als Bildmeditationen laden sie ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und Frieden im eigenen Herzen und im gemeinsamen Weg neu zu entdecken.

Eine Kerze in einer herbstlichen Landschaft.

Die Kerze, die Licht und Wärme verspricht, ist ein klassisches Symbol des Friedensrufs: ein ruhiger, beständiger Impuls in Zeiten der Dunkelheit, genau der Ruf nach Frieden und Hoffnung.

Meditationsimpuls:

Welches kleine Licht kann ich heute entzünden? Für Frieden, Hoffnung, Leben?

 

Ein Blick ins Archiv: Ein starkes Signal für die Gewaltfreiheit

Text vom 1. Mai 2025: Der „Christliche Friedensruf Hannover 2025″ markierte einen Wendepunkt in der kirchlichen Debatte. Er erinnert daran, dass das Zeugnis für den Frieden eine klare Sprache braucht, besonders dann, wenn militärische Logik alternativlos zu sein scheint. Den ganzen Text finden Sie hier.

Text vom 3. Mai 2025: Inmitten wachsender gesellschaftlicher Militarisierung und alarmistischer Sicherheitspolitik setzt die Bibelarbeit von Professor Dr. Klara Butting ein eindringliches Zeichen für geistige Abrüstung. Im Rahmen des Ökumenischen Friedenszentrums in Hannover (parallel zum Deutschen Evangelischen Kirchentag) rief die Theologin am 3. Mai dazu auf, sich der biblischen Friedensbotschaft als kritischem Widerspruch zur „Zeitenwende“-Rhetorik zuzuwenden hier

Sprechen Sie einem Menschen Mut und Unterstützung auf dem Lebensweg zu. Das Set-Mutmachkarten ist ideal für Ihren ganz persönlichen Zusatz zum Friedensruf.

Der Friedenskompass 2026

Diese Webseite ist die Ergänzung zum gedruckten Heft. Der Friedenskompass 2026 enthält alle liturgischen Bausteine und theologischen Vertiefungen für die regelmäßige Gestaltung von Friedensgebeten in Ihrer Gemeinde oder Gruppe.

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Friedenskompass 2026 – Schritt 9 & 20: Innere Stille

Der virtuelle Begleiter zum Friedenskompass 2026

Herzlich willkommen im digitalen Raum der ökumenischen FriedensDekade. Im gedruckten Friedenskompass 2026 finden Sie Texte zur Meditation und zur inneren Einkehr. Diese Webseite ergänzt das Heft um die „irdische Komponente“ – die Erkenntnis, dass innere Klarheit die Voraussetzung ist, um Feindbilder abzubauen und für eine bessere Welt einzutreten.

Zur Einordnung: Das Jahresmotto 2026

„Wir brauchen viele Menschen, die sich gemeinsam für eine bessere Welt engagieren […] Die das Ziel einer Kriegstüchtigkeit oder Feindbilder in Frage stellen und dagegen wehren, dass unhinterfragt aufgerüstet und eine Militarisierung voran getrieben wird.“

– Jan Gildemeister, Vorstand der ökumenischen FriedensDekade

Theologische Stärke bedeutet, den Blick zu weiten. Jan Gildemeister erinnert daran, dass wir nicht nur den Status quo verteidigen, sondern aus unserem Glauben heraus für eine Vision von Frieden streiten, die über aktuelle politische Debatten hinausweist. Den gesamten Leitimpuls von Jan Gildemeister lesen Sie hier.

Bildmeditation zum Thema aus der Ausstellung „Justice. Peace. Imagination“

Die digitale Ausstellung Justice. Peace. Imagination entstand zur FriedensDekade 2025 als künstlerisches Projekt, das Friedensfragen in Bildern sichtbar macht. Künstlerinnen und Künstler, Jugendliche und Engagierte haben Werke geschaffen, die von Sehnsucht und Widerstand erzählen, von Verletzlichkeit und Hoffnung, von Gerechtigkeit und Versöhnung.

Für den Friedenskompass 2026 begleiten ausgewählte Bilder aus dieser Ausstellung die elf Schritte des Jahresmottos „couragiert widerständig“.

Als Bildmeditationen laden sie ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und Frieden im eigenen Herzen und im gemeinsamen Weg neu zu entdecken.

Sanfte Farben, lebendige Linien, Tagesbeginn: dieses Werk erinnert daran, dass Frieden und Schöpfung im Alltag und in der Haltung zur Welt beginnen. Ein Bild, das einlädt, den Tag mit Achtsamkeit und Verantwortung zu betreten.

Obwohl das Bild „Jeden Morgen“ hier schon unter Schöpfung stand, passt es hier auch: Es lädt zur inneren Stille, Reflexion und Achtsamkeit ein, zu einem Moment der Ruhe im Fluss.

Meditationsimpuls:

Ich halte inne.
Was wird hörbar, wenn alles andere still wird?

Ein Blick ins Archiv: Den Frieden in sich wecken

Text vom 3. November 2025

Was hält uns im Innersten zusammen? Dieser Podcasttipp geht dieser Frage nach, ungewohnt offen und persönlich. Eine Einladung für alle, die sich mit der Frage nach dem Frieden im Inneren befassen, um in einer lauten Welt standhaft zu bleiben.  Den gesamten Artikel und zum Podcast geht es hier.

Der Friedenskompass 2026

Diese Webseite ist die Ergänzung zum gedruckten Heft. Der Friedenskompass 2026 enthält alle liturgischen Bausteine und theologischen Vertiefungen für die regelmäßige Gestaltung von Friedensgebeten in Ihrer Gemeinde oder Gruppe.

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Friedenskompass 2026 – Schritt 8 & 19: Dialog & Gemeinschaft

Der virtuelle Begleiter zum Friedenskompass 2026

Herzlich willkommen im digitalen Raum der ökumenischen FriedensDekade. Im gedruckten Friedenskompass 2026 finden Sie Gebete für das Miteinander und die Überwindung von Grenzen. Diese Webseite ergänzt das Heft um die „irdische Komponente“ – die gelebte Gemeinschaft, die über den eigenen Tellerrand hinausblickt und im Austausch mit anderen Kraft findet.

Zur Einordnung: Das Jahresmotto 2026

„Die Opfer dieser Entwicklungen und die zivilgesellschaftlichen Kräfte, die ihnen entgegensteuern, sind dabei in einem Boot. So erkundigen sich US-amerikanische Christ*innen bei uns, wie es in der NS-Zeit war, und in Europa können wir […] von Widerstand und Schutzkonzepten in anderen Staaten lernen.“

– Jan Gildemeister, Vorstand der ökumenischen FriedensDekade

Gemeinschaft bedeutet hier, sich als Teil einer weltweiten Bewegung zu begreifen. Jan Gildemeister beschreibt einen Dialog, der auf Solidarität und gegenseitigem Lernen beruht. Couragiert widerständig zu sein heißt auch, Brücken zu Menschen in anderen Kontexten zu bauen – um gemeinsam Strategien für Gerechtigkeit und Frieden zu entwickeln. Den gesamten Leitimpuls von Jan Gildemeister lesen Sie hier. 

Bildmeditation zum Thema aus der Ausstellung „Justice. Peace. Imagination“

Die digitale Ausstellung Justice. Peace. Imagination entstand zur FriedensDekade 2025 als künstlerisches Projekt, das Friedensfragen in Bildern sichtbar macht. Künstlerinnen und Künstler, Jugendliche und Engagierte haben Werke geschaffen, die von Sehnsucht und Widerstand erzählen, von Verletzlichkeit und Hoffnung, von Gerechtigkeit und Versöhnung.

Für den Friedenskompass 2026 begleiten ausgewählte Bilder aus dieser Ausstellung die elf Schritte des Jahresmottos „couragiert widerständig“.

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In Gisela Wicherns Arbeit liegt ein leiser, aber kraftvoller Moment der Menschlichkeit: Das grob angedeutete Kleid aus Papier wirkt wie eine Hülle, die fehlt, fast so als wäre jemand nicht nur ohne Kleidung, sondern auch ohne Schutz und ohne Stimme in dieser Welt dagestanden.

Doch im Zentrum des Bildes geschieht etwas Unerwartetes: Zwei Hände, die ein Herz anbieten. Nicht als possessive Geste, sondern als Einladung. Das Herz steht hier nicht nur für Mitgefühl, sondern für Beziehung. Für das, was zwischen Menschen entsteht, wenn wir uns einander ehrlich zuwenden.

Meditationsimpuls:

Bin ich bereit zuzuhören, ohne zu urteilen, ohne mich selbst zu verlieren?

Ein Blick ins Archiv: Musik als Brücke für den Frieden

Text vom 21. August 2025: In unserer Serie „Frieden im Dialog“ sprach Eugen Eckert über die verbindende Kraft der Musik. Der Archivtext zeigt, wie Kunst und Gespräch Räume öffnen, in denen Gemeinschaft jenseits von Worten erfahrbar wird. Das vollständige Interview lesen Sie hier.

Der Friedenskompass 2026

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Friedenskompass 2026 – Schritt 10 & 21: Sichtbarkeit & Netzwerk

Der virtuelle Begleiter zum Friedenskompass 2026

Herzlich willkommen im digitalen Raum der ökumenischen FriedensDekade. Im gedruckten Friedenskompass 2026 finden Sie Impulse für das gemeinsame Gebet. Diese Webseite ergänzt das Heft um die „irdische Komponente“ – die Kraft der Vernetzung und die Notwendigkeit, Friedensarbeit in der Breite der Gesellschaft sichtbar zu machen.

Zur Einordnung: Das Jahresmotto 2026

„Damit dieses Engagement von Erfolg gekrönt wird, braucht es auch die Unterstützung einflussreicher gesellschaftlicher Institutionen wie Kirchen, Gewerkschaften, aber auch von Sport-, Schützen-, Karnevals- und Heimatvereinen.“

-Jan Gildemeister, Vorstand der ökumenischen FriedensDekade

Couragierter Widerstand ist kein Einzelprojekt. Jan Gildemeister betont, dass Sichtbarkeit dort entsteht, wo Netzwerke über klassische kirchliche Grenzen hinausreichen. Wenn verschiedene Vereine und Institutionen gemeinsam für eine friedliche Gesellschaft einstehen, wird das Engagement unübersehbar – und schützt den Einzelnen vor Anfeindungen.

[Den vollständigen Grundsatzartikel von Jan Gildemeister lesen]

Bildmeditation zum Thema aus der Ausstellung „Justice. Peace. Imagination“

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Für den Friedenskompass 2026 begleiten ausgewählte Bilder aus dieser Ausstellung die elf Schritte des Jahresmottos „couragiert widerständig“.

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Unser langer Weg - Lutz Olaf Walter

Frieden ist kein Einzelwerk, sondern eine gemeinschaftliche Reise zwischen Licht und Schatten – genau wie Netzwerke von Menschen, die einander halten und sichtbar machen, dass Frieden gemeinsam entsteht.

Meditationsimpuls:

Wer geht diesen Weg mit mir – und wen darf ich heute stärken?

Ein Blick ins Archiv: Machen Sie den Frieden sichtbar

Rita Süssmuth Ein Nachruf

Text vom 03. Februar 2026: Am 1. Februar 2026 starb Rita Süssmuth im Alter von 88 Jahren. Mit ihr verliert Deutschland eine Stimme, die weit über Parteigrenzen hinaus gehört wurde.

Für die Friedensarbeit lohnt ein genauerer Blick auf diese Frau. Nicht weil sie Friedensmärsche angeführt hat. Sondern weil sie Frieden verstanden hat als das, was er wirklich ist: eine ständige Aufgabe. Frieden als Ergebnis von Menschenwürde, Dialog und Gerechtigkeit. Und als Widerstand gegen Angst und Ausgrenzung. Den ganzen Nachruf auf Rita Süssmuth lesen Sie hier.

Netz des Friedens

Text vom 27. November 2025: Wie aus vielen kleinen Mosaiksteinen ein großes Bild des Engagements wird, zeigt dieser Archivtext zum „Netz des Friedens“. Eine Einladung, die eigene Friedensarbeit mit anderen zu verknüpfen und so eine Wirkung zu erzielen, die weit über die zehn Tage der Dekade hinausreicht. Den vollständigen Text finden Sie hier.

 

Der Friedenskompass 2026

Diese Webseite ist die Ergänzung zum gedruckten Heft. Der Friedenskompass 2026 enthält alle liturgischen Bausteine und theologischen Vertiefungen für die regelmäßige Gestaltung von Friedensgebeten in Ihrer Gemeinde oder Gruppe.

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