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Schlagwort: Friedensaktionen

Ökumenische FriedensDekade 2025 beginnt am 9. November

PRESSEMITTEILUNG

Ökumenische FriedensDekade 2025 beginnt am 9. November

„Komm den Frieden wecken“ – Friedensbewegung steht auf breiter gesellschaftlicher Basis

Bonn, 4. November 2025.  Unter dem Motto „Komm den Frieden wecken“ beginnt am 9. November die diesjährige Ökumenische FriedensDekade. Bis zum 19. November stellen sich Menschen in Kirchen, Schulen, Vereinen, Kommunen und Initiativen den Fragen von Frieden und Gerechtigkeit. In ihrem 45. Jahr ist die Ökumenische FriedensDekade zu einem starken Zeichen für den Frieden über konfessionelle, gesellschaftliche und politische Grenzen hinweg geworden. Bereits vor der Wiedervereinigung verband sie Menschen in Ost und West, die gemeinsam an eine friedliche Zukunft glaubten.

„Die FriedensDekade ruht auf einer breiten gesellschaftlichen Basis“, sagt Jan Gildemeister, Vorsitzender des Ökumenischen FriedensDekade e. V. und Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden. „Durch eine Vielfalt an verschiedenen Aktionen werden im ländlichen Bereich, in Dörfern und Städten in diesen 10 Tagen zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen durchgeführt. Jede einzelne Aktion entzündet einen Funken Hoffnung und zusammen bilden sie ein deutliches Zeichen für die Möglichkeit und Notwendigkeit, Frieden zu gestalten.“

Der zentrale bundesweite Gottesdienst der Ökumenischen FriedensDekade wird am 12. November 2025 in Chemnitz, der Kulturhauptstadt Europas 2025, gefeiert. Chemnitz steht für Transformation, Aufbruch und Geschichte. An diesem Ort soll mit Musik, Gebet und künstlerischen Beiträgen ein Signal der Versöhnung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts gesetzt werden.

„Frieden wecken heißt, Vertrauen wachsen zu lassen über Grenzen, Generationen und Religionen hinweg“, sagt Pastor Jens Haverland, Referent der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland und Geschäftsführer des Gesprächsforums der Ökumenischen FriedensDekade. „Gerade in Zeiten wachsender Polarisierung sind Begegnung und gemeinsames Handeln Zeichen der Hoffnung, die unserer Gesellschaft guttun.“

 

Pressekontakt:
Jan Gildemeister
Vorsitz Ökumenische FriedensDekade e.V./ AGDF
E-Mail: jan.gildemeister@friedensdekade.de
Tel.: 0228 / 24 999 -13

„Nicht mit mir!“ FriedensDekade unterstützt den bundesweiten Abrüstungsappell

Gemeinsam den Frieden wecken: Jetzt ein Zeichen gegen Aufrüstung setzen.

Im Geist des Mottos der FriedensDekade 2025 „Komm den Frieden wecken!“ ruft das Netzwerk Ohne Rüstung Leben gemeinsam mit pax christi Deutschland und weiteren Friedensorganisationen zum Mitmachen auf:
Mit dem Abrüstungsappell „Immer mehr Milliarden fürs Militär. Nicht mit mir!“ setzen sie ein deutliches Zeichen für eine Politik, die sich mit zivilen Mitteln für Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit stark macht.

Warum jetzt handeln wichtig ist

Während weltweit militärische Ausgaben steigen, wird die Stimme für Abrüstung und zivile Konfliktbearbeitung leiser. Der Appell erinnert uns daran, dass echter Frieden nicht durch Waffen entsteht, sondern durch Dialog, Vertrauen und gemeinsames Handeln.
Die FriedensDekade 2025 lädt dazu ein, Frieden im Alltag lebendig werden zu lassen: dieser Aufruf zur Abrüstung ist ein praktisches Beispiel dafür, wie das Motto „Komm den Frieden wecken“ konkret umgesetzt werden kann.

So können Sie mitmachen

Bis September 2026 werden bundesweit Unterschriften für den Abrüstungsappell gesammelt. Sie können den Appell online oder auf einer Unterschriftenliste unterzeichnen und so ein sichtbares Zeichen für Frieden und Abrüstung setzen. Kostenlose Unterschriftenlisten können ganz einfach für Gemeinden, Gruppen oder Veranstaltungen bestellt werden, ideal, um den Appell in Ihre FriedensDekade 2025-Aktivitäten einzubinden, etwa bei Gottesdiensten, Andachten oder Friedensaktionen.

Jetzt mitmachen und Unterschriftenlisten bestellen:
www.ohne-ruestung-leben.de/mitmachen/milliarden-fuers-militaer-nicht-mit-mir.html

Mehr Informationen zum Appell finden Sie hier:
www.ohne-ruestung-leben.de/nachrichten/article/abruestungsappell-gestartet-unterschriften-milliarden-militaer-nicht-mit-mir-732.html

Frieden braucht viele Stimmen

Die FriedensDekade 2025 steht im Zeichen des 80. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkriegs. Ein Anlass, um die Bedeutung von Abrüstung, zivilem Engagement und gewaltfreier Konfliktlösung neu ins Bewusstsein zu rufen.
Jede Unterschrift, jedes Gespräch und jede Aktion trägt dazu bei, Frieden nicht nur zu fordern, sondern zu leben. Die FriedensDekade 2025 findet vom 9. bis 19. November 2025 statt. Nutzen Sie die Zeit bis dahin, um Zeichen zu setzen. Vor Ort, online oder gemeinsam mit Ihrer Gemeinde. Wer den Frieden wecken will, sagt auch klar: Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Abrüstung und Verständigung.

Frieden sichtbar machen: Gemeinsam aktiv werden zur FriedensDekade 2025

Jede Aktion, jedes Wort und jede kleine Geste trägt dazu bei, Frieden lebendig werden zu lassen. Die FriedensDekade 2025 lebt von Menschen, die sich in Gemeinden, Schulen und im öffentlichen Raum einbringen, Verantwortung übernehmen und Hoffnung weitergeben.

Alle Informationen, Materialien und Termine finden Sie auf der Übersichtsseite zur FriedensDekade 2025.
Bestellen Sie Ihre Materialien rechtzeitig im Online-Shop oder nutzen Sie die kostenlosen Downloads für Ihre Vorbereitung.

Bleiben Sie verbunden: Folgen Sie uns auf Instagram für Impulse und Einblicke, und abonnieren Sie unseren Newsletter, um keine Friedensaktion zu verpassen.

Komm den Frieden wecken: Die FriedensDekade 2025 im Überblick

Zwischen Erinnerung, Kreativität und Engagement: zehn Tage, in denen Frieden gehört wird.

„Komm den Frieden wecken!“ – unter diesem Motto steht die 45. Ökumenische FriedensDekade vom 9. bis 19. November 2025. In einer Zeit, die von Kriegen, Klimakrise und sozialer Spaltung geprägt ist, ruft die Friedensbewegung dazu auf, Frieden aktiv zu gestalten: durch Dialog, gewaltfreie Lösungen und gelebte Versöhnung.

Die FriedensDekade hat eine lange Tradition: Seit den 1980er-Jahren verbindet sie Kirchengemeinden, Schulen und Initiativen über die damalige innerdeutsche Grenze hinweg. Besonders in der DDR war sie ein wichtiger Raum, um trotz staatlicher Einschränkungen Friedensfragen sichtbar zu machen und Gemeinschaft zu erleben.

2025 steht das Motto im Zeichen des 80. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkriegs. Es erinnert uns daran, dass Frieden nicht selbstverständlich ist, sondern täglich erkämpft werden muss.

Warum „Komm den Frieden wecken“?

Das Motto lädt uns ein, Frieden nicht passiv zu erwarten, sondern bewusst zu aktivieren. In der Bildmeditation „Komm den Frieden wecken“ werden Fragen gestellt wie: Welche Farbe hätte ich als Konfettistreifen? Wo würden Lichtpunkte des Lebens notwendig? Bilder, die dazu anregen, die Welt mit anderen Augen zu sehen und eigene Sehnsüchte für Frieden ins Bild zu bringen.

So wird das Motto konkret: Wir sind nicht nur Betrachter:innen, sondern Mitschöpfer:innen. Frieden beginnt da, wo wir unsere Innenräume öffnen, uns auf das Staunen einlassen und bereit sind, neue Perspektiven zuzulassen.

Biblisch gerahmt verweist es auf Gottes Verheißung (z. B. Römer 13,11–12: „Die Stunde ist da“) und politisch mahnt es gegen allzu einfache Antworten: Aufrüstung schafft keinen Frieden. Stattdessen braucht es zivile Konfliktbearbeitung, soziale Gerechtigkeit und Menschen, die bereit sind, aktiv zu werden – im Kleinen wie im Großen.

Mitmachen bei der FriedensDekade 2025: Ideen, Materialien und Aktionen

Mitmachen kann jede:r: Gemeinden, Schulen, Vereine, Initiativen und Einzelpersonen sind eingeladen, Teil der FriedensDekade 2025 zu sein. Die Mitmachmöglichkeiten sind vielfältig und reichen vom kleinen Friedenszeichen bis zur größeren Aktion.

Sie können auf verschiedene Weise mitmachen:

  • Nutzen Sie die kostenlosen Plakate, Postkarten und Minifaltblätter, die Sie hier herunterladen oder im Online-Shop bestellen können.

  • Planen Sie eigene Veranstaltungen: von Friedensgottesdiensten über Lesungen bis hin zu Straßenaktionen. Inspiration finden Sie in unseren spezifischen Mitmachtipps.

  • Teilen Sie Ihre Erfahrungen: Berichten Sie von Friedensprojekten in Ihrer Gemeinde oder Initiative und tragen Sie Ihre Veranstaltungen per E-Mail an kontakt@friedensdekade.de ein.

So entsteht ein lebendiges Netzwerk, in dem Frieden nicht abstrakt bleibt, sondern im Miteinander erfahrbar wird.

Zentrale Veranstaltungen der FriedensDekade 2025 und Terminübersicht

Ein Höhepunkt der FriedensDekade 2025 ist der zentrale Gottesdienst in Chemnitz. Hier verbinden sich Musik, Geschichte und gesellschaftliches Engagement zu einem eindrucksvollen Zeichen für Frieden und Gemeinschaft. Mehr Informationen finden Sie hier.

Darüber hinaus laden wir alle ein, eigene Veranstaltungen zu gestalten:
Besuchen Sie die Terminübersicht, lassen Sie sich inspirieren und tragen Sie Ihre eigene Aktion bei. Gemeinsam gestalten wir zehn Tage, in denen Frieden nicht nur Thema ist, sondern erfahrbar wird.

„Komm, Frieden, lass dich wecken“ – der Ohrwurm zur FriedensDekade 2025

Zur FriedensDekade 2025 schenkt Liedermacher Eugen Eckert ein neues Lied: „Komm, Frieden, lass dich wecken“. Es ist Einladung und Gebet zugleich: ein Ohrwurm, der Herz und Verstand verbindet und die Botschaft des Mottos musikalisch erfahrbar macht.

Das Lied will Mut machen, Frieden zu ersehnen, zu singen und gemeinsam hörbar werden zu lassen. So wird das Motto „Komm den Frieden wecken“ nicht nur gedacht, sondern auch geklungen. Mehr zum Lied und den Noten finden Sie hier.

Gemeinsam den Frieden wecken – Ihr Beitrag zählt!

Die FriedensDekade 2025 ist Einladung und Herausforderung zugleich: Frieden beginnt im Kleinen, in Gemeinden, in Schulen, auf Straßen und in Gesprächen. Wenn viele Menschen mitmachen, entsteht ein starkes Signal für Gerechtigkeit, Versöhnung und Hoffnung.

 

Komm den Frieden wecken – Erinnerung an einen Meilenstein der Friedensgeschichte

Wenn wir heute sagen „Komm den Frieden wecken“, dann meinen wir nicht nur das persönliche Aufstehen gegen Gewalt und Ungerechtigkeit, sondern auch das kollektive Erinnern: an Ideen, die dem Frieden Raum gaben. An Prozesse, die Vertrauen wachsen ließen. An Abkommen, die aus Misstrauen Verständigung formten. Die Schlussakte der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) von Helsinki gehört zu diesen Meilensteinen der Friedensgeschichte, gerade heute,  50 Jahre später. 

In einer Zeit erneuerter Spannungen in Europa erinnert Landesbischof Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter des Rates der EKD, an die historische Bedeutung dieses Vertragswerks. Am 1. August 1975, also vor einem halben Jahrhundert, wurde in Helsinki ein Dokument unterzeichnet, das die Grundlagen für friedliche Koexistenz in Europa stärkte.

„Dieses Dokument hat eine wichtige Rolle bei der Überwindung der deutschen und europäischen Teilung gespielt und auch zur Vertrauensbildung zwischen dem Westen und dem damaligen Ostblock beigetragen“, unterstreicht Landesbischof Kramer.

Was damals kaum vorstellbar schien, wurde Wirklichkeit: Die Mauer fiel, der Kalte Krieg endete, der Warschauer Pakt wurde aufgelöst. Kramer betont, wie wesentlich der Dialog zwischen den politischen Blöcken für diese Entwicklungen war – gerade weil er nicht auf Harmonie setzte, sondern auf Verbindlichkeit im Ungewissen. Die Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, so der Friedensbeauftragte, war „ein großes Friedensinstrument in einer spannungsvollen weltpolitischen Phase“.

Verhandelt wurde seit 1973 zwischen insgesamt 35 Staaten, vom NATO-Raum bis zum Warschauer Pakt. In der Schlussakte verpflichteten sich die Unterzeichner unter anderem zur Unverletzlichkeit bestehender Grenzen, zur friedlichen Streitbeilegung, zum Gewaltverzicht und zur Einhaltung von Menschenrechten und Grundfreiheiten. Eben diese Menschenrechte wurden später zur Bezugslinie für Bürgerrechtlerinnen und Dissidenten in vielen Ländern Osteuropas. Kramer erinnert an Persönlichkeiten wie Václav Havel oder Andrei Sacharow, an Bewegungen wie Charta 77 oder Solidarność, und an die Rolle der Schlussakte für die Friedens- und Umweltgruppen in der DDR.

„Die friedliche Revolution von 1989 wäre ohne die KSZE-Schlussakte möglicherweise so nicht geschehen“, sagt Kramer, der selbst in der DDR aufwuchs.

Heute blickt der Friedensbeauftragte auch mit Sorge auf die Gegenwart. Weder das Blutvergießen im ehemaligen Jugoslawien noch die gewaltsame Abtrennung des Kosovo konnte durch KSZE- bzw. OSZE-Prozesse verhindert werden. Auch der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, der Bruch des Völkerrechts bei der Annexion der Krim, stellen die europäischen Friedensstrukturen massiv in Frage.

Und doch bleibt Kramer hoffnungsvoll: „Angesichts der großen Spannungen in Europa wäre eine solche Konferenz so wichtig und nötig. Ich hoffe, dass dafür auch wieder die Zeit kommen wird, auch wenn es derzeit nicht danach aussieht. Aber nach der Niederschlagung des Prager Frühlings hat auch keiner an eine KSZE-Schlussakte geglaubt – und nur wenige Jahre später war sie Realität.“

Gerade das macht die Erinnerung an Helsinki 1975 so wertvoll: Sie lädt ein, scheinbar Unmögliches zu denken – und im Kleinen wie im Großen Räume zu schaffen, in denen Frieden wachsen kann.

Den Impuls weitertragen – mitmachen bei der FriedensDekade 2025

„Komm den Frieden wecken“ ist mehr als ein Motto – es ist ein Aufruf, Friedenslogik im Alltag sichtbar zu machen. Die Geschichte der KSZE zeigt: Frieden entsteht, wo Vertrauen wächst. Wo Menschen sich zuhören, aushalten, widersprechen – und dennoch gemeinsam bleiben. Nutzen Sie den Impuls für die inhaltliche Gestaltung Ihrer Veranstaltungen im Rahmen der FriedensDekade. Erzählen Sie von mutigen Dialogen, setzen Sie Zeichen in Ihren Gemeinden, Gruppen oder Schulen.

Die FriedensDekade 2025 findet vom 9. bis 19. November 2025 statt. Materialien, Plakate und Vorschläge zur Gestaltung sind im Shop der FriedensDekade erhältlich.

Mehr zur Aktion, aktuelle Beiträge und Hinweise zum Mitmachen finden Sie auf
👉 www.friedensdekade.de

Die vollständige Pressemitteilung des EKD-Friedensbeauftragten Friedrich Kramer finden Sie hier.

Jetzt das Gesamtpaket der FriedensDekade 2025 sichern: „Komm den Frieden wecken“

Die ökumenische FriedensDekade 2025 rückt näher, und das neue Materialheft ist bereits Ende Juli an alle Abonnent*innen des Gesamtpakets versandt worden! Unter dem kraftvollen Motto „Komm den Frieden wecken“ bietet das Heft vielfältige Impulse für Ihre Friedensarbeit in Gemeinden, Schulen oder Gruppen.

Noch kein Heft erhalten? Bestellen Sie jetzt schnell vor Ihrem Urlaub und freuen Sie sich auf viele inspirierende Anregungen für Ihre Aktion vor Ort. Unser Versandteam der Caritas-Werkstätten ist aktuell im Urlaub und nimmt den regulären Versand ab Mitte August (dann auch täglich) wieder auf.

Ein erster Blick ins Materialheft 2025

Das Heft ist ein Schatz für alle, die Frieden aktiv gestalten möchten. In fünf Kapiteln finden Sie Inspirationen für Gottesdienste, Workshops, Diskussionen und mehr:

Kapitel 1: Anstöße zum Motto
Lernen Sie unsere Friedensbotschafter*innen 2025, Heidrun Kisters und Marcus Vetter, kennen, entdecken Sie die Bildmeditation zum Plakatmotiv, singen Sie das Themenlied „Komm, Frieden, lass dich wecken“ oder nutzen Sie die Bausteine für einen Friedensgottesdienst am 9. November. Besonders empfehlen wir den Film „War and Justice“ von unserem Friedensbotschafter Marcus Vetter, der eindrucksvoll zeigt, wie Gerechtigkeit und Frieden Hand in Hand gehen.

Kapitel 2: Frieden mit Jugendlichen und Erwachsenen
Von Konfi-Einheiten über Planspiele wie „UN im Klassenzimmer“ bis hin zu Debatten über soziale Verteidigung – hier finden Sie Ideen, um junge Menschen und Erwachsene einzubinden.

Kapitel 3: Weckrufe aus Geschichte und Gegenwart
Tauchen Sie ein in die Geschichte der Täuferbewegung, der Bauernkriege, der Ostermärsche oder des Friedensrufs der Ökumenischen Friedenssynode 2025 in Hannover.

Kapitel 4: Welchen Frieden wecken?
Aktuelle Themen wie Aufrüstung, Wehrpflicht, EU-Militarisierung und Friedensmüdigkeit werden kritisch beleuchtet, mit Impulsen für Diskussionen und Aktionen.

Kapitel 5: Anhang
Finden Sie Medienempfehlungen, einen Rückblick auf die FriedensDekade 2024, Infos zu Spenden und den Inhalt des USB-Sticks 2025.

Ergänzende Materialien für Ihre Friedensarbeit

Neben dem Materialheft bieten wir im Shop zahlreiche Begleitmaterialien, die Ihre Aktionen bereichern: Mutmacherkarten, Glückwunschkarten, Aufkleber, Gebetsleporellos und vieles mehr. Der USB-Stick, der dem Gesamtpaket beiliegt oder einzeln bestellt werden kann, enthält zusätzliche Inhalte für Ihre Arbeit vor Ort. Mit praktischen QR-Codes und Links (z. B. via tinyurl.com) gelangen Sie schnell zu ergänzenden Online-Materialien.

Warum jetzt bestellen?

Das Materialheft ist Ihr Begleiter für die FriedensDekade vom 9. bis 19. November 2025. Mit den vielfältigen Begleitmaterialien gestalten Sie Ihre Aktionen noch sichtbarer und inspirierender. Bestellen Sie jetzt, um rechtzeitig vorbereitet zu sein, denn der Versand startet ab Mitte August wieder täglich!

Gemeinsam für den Frieden

Mit Heidrun Kisters und Marcus Vetter als Friedensbotschafter*innen 2025 setzen wir starke Zeichen für eine friedliche Zukunft. Lassen Sie sich von ihren Impulsen und dem Film „War and Justice“ inspirieren, teilen Sie Ihre Veranstaltungen unter kontakt@friedensdekade.de und folgen Sie uns auf Instagram für aktuelle Anregungen.

Im November wecken wir gemeinsam den Frieden und zeigen, wie viele Menschen und Regionen sich für eine friedliche Zukunft einsetzen!

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