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Atomwaffen verbieten, Frieden wecken – Die FriedensDekade 2025 und die Forderung nach Abrüstung

Friedensethik im Fokus: Eine Absage an die Spirale der Aufrüstung

Die Diskussion um Atomwaffen nimmt in der sicherheitspolitischen Debatte zunehmend Raum ein. Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat in ihrer aktuellen Pressemitteilung scharfe Kritik an der Selbstverständlichkeit geäußert, mit der Atomwaffen als Teil der europäischen Verteidigungspolitik betrachtet werden. Diese Haltung steht in direktem Gegensatz zu dem, wofür die FriedensDekade 2025 mit ihrem Motto „Komm den Frieden wecken“ eintritt: für eine Welt ohne atomare Bedrohung, für Abrüstung und gewaltfreie Konflikttransformation.

Frieden in unsicheren Zeiten fördern

Die Welt steht vor großen sicherheitspolitischen Herausforderungen. Kriege, Konflikte und Aufrüstung bestimmen die Nachrichten. Gerade in solchen Zeiten ist es wichtig, Räume für den Frieden zu schaffen – für Dialog, Verständigung und gemeinsames Handeln. Die Ökumenische FriedensDekade 2025 lädt unter dem Motto „Komm den Frieden wecken“ dazu ein, neue Wege des Friedens zu erkunden und ein deutliches Zeichen gegen Gewalt und Militarisierung zu setzen.

Atomwaffen – Ein Sicherheitsrisiko statt Schutz

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) mahnt in diesem Zusammenhang, dass die derzeitige sicherheitspolitische Debatte immer stärker von Abschreckung und Aufrüstung geprägt ist. Besonders problematisch ist die wachsende Selbstverständlichkeit, mit der Atomwaffen als Teil der Verteidigungspolitik gesehen werden. Die AGDF fordert eine klare Absage an diesen Kurs: Sicherheit entsteht nicht durch die Drohung mit Massenvernichtungswaffen, sondern durch Abrüstung, Diplomatie und Völkerverständigung (zur Original Pressemitteilung der AGDF).

Jan Gildemeister, Geschäftsführer der AGDF, betont: „Wir haben nicht zu wenig Atomwaffen in der Welt, wir haben zu viel.“ Gerade im Jahr 2025, in dem sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 80. Mal jähren, sollte die internationale Gemeinschaft neue Initiativen zur Abrüstung vorantreiben. Dies unterstreicht auch der Friedensverband, der eine intensive gesellschaftliche Debatte über nukleare Bedrohungen und die Verantwortung der Politik fordert.

Die Kirchen als Stimme für den Frieden

Auch die Kirchen fordern seit Jahrzehnten eine Welt ohne Atomwaffen. Schon die Friedensdenkschrift der EKD von 2007 stellte klar, dass die Drohung mit Atomwaffen ethisch nicht vertretbar ist. Historisch betrachtet engagiert sich die weltweite Ökumene bereits seit 1948 für eine klare Ablehnung nuklearer Waffen, indem sie deren Einsatz als „Sünde gegen Gott und eine Entwürdigung des Menschen“ bezeichnete. Gerade in diesem Jahr, in dem sich der 80. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki jährt, ist es wichtiger denn je, die Forderung nach nuklearer Abrüstung laut werden zu lassen.

Frieden aktiv gestalten – Zeichen setzen für eine bessere Zukunft

Die FriedensDekade ruft dazu auf, sich aktiv für eine friedlichere Welt einzusetzen. Dies kann in Form von Gebeten, Gottesdiensten, Bildungsangeboten, öffentlichen Veranstaltungen oder kreativen Aktionen geschehen. Gemeinden, Gruppen und Einzelpersonen sind eingeladen, ihre eigenen Impulse einzubringen und den Frieden in ihrem Alltag konkret werden zu lassen. Frieden beginnt nicht erst auf internationaler Ebene – er beginnt im Kleinen: im respektvollen Umgang miteinander, in der gewaltfreien Kommunikation und in der Bereitschaft, Konflikte ohne Waffen zu lösen. Der Friedensgedanke lebt von Beteiligung. Ob in der eigenen Gemeinde, bei öffentlichen Veranstaltungen oder im persönlichen Umfeld – jede und jeder kann einen Beitrag leisten, um den Frieden zu wecken.

Friedenssymbole als Zeichen der Hoffnung

Neben aktiven Initiativen helfen auch Symbole des Friedens, die Botschaft weiterzutragen. Produkte mit dem Zeichen Schwerter zu Pflugscharen, wie Aufnäher, Banner, Aufkleber oder Bierdeckel mit dem historischen Logo, sind eine wirkungsvolle Möglichkeit, die Friedensbotschaft sichtbar zu machen. Sie können bei Gemeindefesten, Veranstaltungen oder im Alltag genutzt werden, um ein Statement zu setzen. hier gehts zum Shop

Weitere Informationen

Die AGDF hat eine umfassende Pressemitteilung zur aktuellen sicherheitspolitischen Lage veröffentlicht, die hier nachgelesen werden kann: Original-Pressemitteilung der AGDF.

Frieden aktiv gestalten – Impulse zur FriedensDekade 2025

Die FriedensDekade setzt sich mit ihrem Motto 2025 „Komm, den Frieden wecken“ genau mit diesen Fragen auseinander. Welche Impulse braucht es für eine friedlichere Zukunft? Auf unserer Website finden Sie dazu vielfältige Materialien, Impulstexte und Anregungen für die kirchliche und gesellschaftliche Friedensarbeit.

Jetzt entdecken: www.friedensdekade.de

Frieden braucht mehr als Waffen

EKD-Friedensbeauftragter warnt vor einseitiger Aufrüstung

Die Europäische Union steht an einem Scheideweg: Während die geopolitische Lage immer angespannter wird, setzt die EU als Reaktion auf den anhaltenden Krieg in der Ukraine zunehmend auf militärische Lösungen. Landesbischof Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), warnt davor, den ursprünglichen friedenspolitischen Auftrag der EU aus den Augen zu verlieren.

„Die Europäische Union ist ein Friedensprojekt, sie hat den Friedensnobelpreis erhalten. Dies ist eine Verpflichtung, nicht nur militärisch zu handeln“, betont Kramer. Zwar sei die Besorgnis angesichts des russischen Angriffskrieges nachvollziehbar, dennoch dürften zivile Konfliktbearbeitung, diplomatische Verhandlungen und Gerechtigkeitsfragen nicht ins Hintertreffen geraten. Denn Frieden erfordert mehr als Waffen – er braucht soziale, ökologische und politische Gerechtigkeit.

Besonders kritisch sieht der EKD-Friedensbeauftragte die Konsequenzen einer einseitigen Militarisierung: „Mit der Fokussierung auf Aufrüstung besteht die Gefahr, dass Fragen der Klimagerechtigkeit und die Unterstützung von Menschen auf der Flucht vor Hunger und Gewalt dieser Militarisierung zum Opfer fallen.“ Kramer betont, dass das Recht nicht vom Stärkeren diktiert werden dürfe, sondern die Stärke des Rechts im Zentrum internationaler Politik stehen müsse. Mehr dazu in der vollständigen Stellungnahme:

Frieden aktiv gestalten – Impulse und Materialien zur FriedensDekade

Die FriedensDekade setzt sich mit ihrem Motto 2025 „Komm, den Frieden wecken“ genau mit diesen Fragen auseinander. Wie kann Frieden jenseits von militärischer Logik aktiv gestaltet werden? Welche Impulse braucht es für eine friedlichere Zukunft? Auf unserer Website finden Sie dazu vielfältige Materialien (hier gehts zum Shop), Impulstexte und Anregungen für die kirchliche und gesellschaftliche Friedensarbeit.

Jetzt entdecken: www.friedensdekade.de

Frieden braucht Gerechtigkeit

Church and Peace warnt vor Militarisierung

Church and Peace, das europäische Netzwerk der Friedenskirchen, ist das neueste Mitglied der Ökumenischen FriedensDekade. In einer aktuellen Stellungnahme betont der Church and Peace-Vorstand die Notwendigkeit, sich konsequent für Rechtsstaatlichkeit, internationales Recht und Klimagerechtigkeit einzusetzen. Angesichts globaler Krisen und wachsender geopolitischer Spannungen warnt Church and Peace vor einer zunehmenden Militarisierung als vermeintliche Lösung. Stattdessen plädiert das Netzwerk für den Ausbau ziviler Friedensstrategien und multilateraler Zusammenarbeit.

Besondere Sorge gilt der Gefahr, dass internationale Rechtsordnungen unterlaufen werden und politische Koordinaten sich verschieben. Die Friedenskirchen sehen es als ihre Aufgabe, auf die langfristigen Folgen von Aufrüstung, Umweltzerstörung und sozialer Ungerechtigkeit hinzuweisen. Sie rufen dazu auf, sich an der Vision einer friedlichen und gerechten Welt zu orientieren und entsprechend zu handeln.

Impulse zur Friedensarbeit, darunter Jan Gildemeister: „Frieden wecken – ein Aufruf zum Handeln“ und Christina Busch: „Frieden wecken – eine Einladung zur Hoffnung und Verantwortung“, gibt es auf friedensdekade.de

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Bildmeditation von Pastor Jens Haverland

Plakatmotiv der Ökumenischen FriedensDekade 2025 von Sebastian Schmidt, Obertshausen

von Pastor Jens Haverland, evangelischer Referent der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland

Es sind finstere Zeiten…“ Düstere Zukunftsprognosen trüben den Blick auf die Zukunft, die wenig rosig aussieht. Am liebsten würde ich mich verkriechen, den Kopf in den Sand stecken und die ganzen schlechten Nachrichten ausblenden, die täglich auf mich einprasseln. Kaum traue ich mich noch mit jemanden über Politik und Weltgeschehen auszutauschen. Ich bin müde geworden, immer gleichen Diskussionsmustern zu folgen und mich Forderungskataloge ausgesetzt zu sehen, was alles schiefläuft und durch welches Durchgreifen verbessert werden müsste. So ziehe ich mich gefühlt immer weiter zurück aus den Gesprächen, entziehe mich der Nachrichtenflut und scheue den Austausch mit anderen.

In dieser Weltuntergangsstimmung – spürbarer Macht- und Kraftlosigkeit ausgesetzt und mit meinen Gedanken gefühlt alleingelassen – schaue ich auf das Plakat der diesjährigen Ökumenischen FriedensDekade.

Mir springt die pure Lebensfreude entgegen: ich höre das Flügelschlagen der Taube, die aus dem Megaphon zu flattern scheint – der Weite des Himmels entgegen. Eingehüllt und umstoben von einem bunten Konfettiregen, der die Taube förmlich in die Welt katapultiert. Schreiend rot der Lautsprecher, knalle bunt die Papierschnipsel und strahlend weiß die Taube. Ein Lichtblick in meiner Tristes der gedanklichen Trübsalspiralen. Es ruft mich raus, aus dem Jammertal der täglichen Sorgen und Schreckensnachrichten. Für einen Moment blitzt da etwas anderes auf. Ein Moment, der mir ins Bewusstsein schreibt: Es geht auch anders! Das Leben ist bunt! Die Abwärtsbewegungen des Flügelschlags geben der Taube Auftrieb und lassen sie einen anderen Blickwinkel auf die Welt einnehmen. Und ich will mich mitreißen lassen. Raus aus der Gefangenschaft der Negativnachrichten, empor in Höhe des Konfettiregens und dann leise zur Erde trudelnd, zurück in die Lebenswirklichkeit – in meine Lebenswirklichkeit in dieser Welt. Aber doch verändert. Durchgepustet und im bunten Miteinander mit lauter anderen farbenprächtigen Konfettiteilchen.

Welche Farbe hätte ich, ich als Konfettistreifen?

Wo würde ich mich niederlassen wollen?

Wo sind Farbtupfer des Lebens und der Zuversicht notwendig?

Was verleiht mir Auftrieb und wo wünschte ich mir den Luftstrom der Veränderung?

Mitten in die Zeit der FriedensDekade fällt am 11.11. um 11:11 Uhr der Beginn der fünften Jahreszeit. Für mich als waschechten Norddeutschen immer wieder eine Herausforderung. Kaum Bezug zu den Prunksitzungen und doch schmunzelnd über so manch treffende Büttenrede und pointierte Kritik, verpackt in eine ordentliche Portion Humor. Irritiert durch die hemmungslos erscheinende Ausgelassenheit des Einhakens, Mitschunkelns und die Hände zum Himmel strecken und gleichzeitig das Bedürfnis verspürend, den Sorgen des Alltags zu entfliehen und aus dem Weltschmerz auszubrechen. Mal eine andere Rolle einnehmen und die Welt mit anderen Augen sehen. Und zum Schluss sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren: Am Aschermittwoch ist bekanntlich alles vorbei, bzw. fängt die Fastenzeit an. Eine Zeit, in der ich mich darin einübe, bewusst auf etwas zu verzichten oder eben bewusst etwas zu tun, bewusst zu leben. Mich auf Ostern vorbereite und einstimme, mich rantaste an das Geheimnis des Ostermorgens und die unglaubliche Nachricht, dass der Tod überwunden ist und uns ein anderes Leben zugesprochen wurde.

Wie können wir angesichts dieses Versprechens gegeneinander Krieg führen?

Den Waffen mehr Kraft zutrauen, als der Liebe Gottes und die Stimme überhören die da sagt „Du bist mein geliebtes Kind!“

„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2 Timotheus 1,7) Beschwingt und ermutigt von diesem Geist will ich selbst zu einem Werkzeug des Friedens werden. Möchte ich Friedensbote, Friedensbotin sein und auch in dir die Hoffnung auf Frieden wecken.

Lied: Komm, heilger Geist, mit deiner Kraft (EG 564)

 


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Erinnerungen: Schreibwerkstatt Friedensgebete 2025 – Gemeinsam den Frieden geweckt

Ein Wochenende zum Schreiben für den Frieden auf Burg Bodenstein

Vom 7. bis 9. Februar 2025 fand auf Burg Bodenstein die Schreibwerkstatt zur Gestaltung der Friedensgebete 2025 statt – und sie war ein voller Erfolg! Unter dem Motto Komm den Frieden wecken kamen engagierte Teilnehmende zusammen, um in einer kreativen und inspirierenden Atmosphäre Gebete, Meditationen und Kurzandachten zu verfassen.

Bereits im Vorfeld zeigte sich das große Interesse: Die Veranstaltung war restlos ausgebucht! Und die Begeisterung setzte sich an diesem besonderen Wochenende fort. In intensiven Schreibphasen, begleitet von Impulsen und Gesprächen, entstanden tiefgehende und berührende Texte, die im November 2025 die Friedensgebete prägen werden. Zeitgleich entstanden der kraftvolle Impuls von Christine Busch „Frieden wecken – Eine Einladung zur Hoffnung und Verantwortung“ sowie die zweite Folge „Frieden im Dialog“ mit Wiltrud Rösch-Metzler

„Frieden wecken – Eine Einladung zur Hoffnung und Verantwortung“

„Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Hingabe und Kreativität die
Teilnehmenden gearbeitet haben. Jeder brachte eigene Perspektiven und Erfahrungen mit – und am Ende ergab sich ein vielstimmiges, inspirierendes Gesamtbild“,
 erzählt Judith Dirk, eine der Organisatorinnen der Schreibwerkstatt.

Neben dem Schreiben bot das Wochenende auch Raum für Austausch, gemeinsames Nachdenken und spirituelle Impulse. Ein besonderes Highlight war die Exkursion nach Mühlhausen, wo die Gruppe eine Stadtführung zum Thema Deutscher Bauernkrieg erhielt. In der historischen Kulisse wurde deutlich, wie eng Friedensarbeit mit der Geschichte gesellschaftlicher Bewegungen verwoben ist.

Hier könntest du weitere Eindrücke schildern – z. B. über besondere Momente der Schreibwerkstatt, über die Atmosphäre oder welche Impulse besonders inspirierend waren.

Die fertigen Texte fließen nicht nur in das Gebets-Leporello 2025 (ab April im Shop erhältlich)ein, sondern werden auch in der peace and pray App veröffentlicht. So werden die Gedanken und Gebete aus der Schreibwerkstatt in ganz Deutschland hör- und sichtbar – ein bedeutender Beitrag zur Friedensbewegung.

„Mich berührt besonders, dass die Texte nicht in der Schreibwerkstatt enden, sondern weitergetragen werden – in Gemeinden, in digitalen Räumen, in persönlichen Gebeten. So wächst der Friede über diesen Ort hinaus“, sagt Wiltrud Rösch-Metzler die die Werkstatt mitorganisierte.

Wir danken allen Teilnehmenden für ihre kreativen Impulse, ihr Engagement und die wunderbare Gemeinschaft, die dieses Wochenende geprägt hat. Eindrücke und Fotos gibt es in Kürze auf unseren Social-Media-Kanälen, insbesondere auf Instagram. Bleibt gespannt!

Friedvolle Grüße von der Schreibwerkstatt Burg Bodenstein

 


Ausblick auf die FriedensDekade 2025: „Komm den Frieden wecken“

Die Planungen für die FriedensDekade 2025 laufen bereits. Das neue Motto „Komm den Frieden wecken“ wurde im Februar in einer Schreibwerkstatt gemeinsam mit Interessierten kreativ beleuchtet Impulstexte  „Frieden wecken – Eine Einladung zur Hoffnung und Verantwortung“ von Christine Busch, „Sichere Räume für Kinder schaffenPeter Herrfurth und Komm den Frieden wecken – ja wo schläft er denn? von Jens Haverland setzen sich bereits inhaltlich mit dem Motto auseinander. Darüber hinaus beleuchtet die das Gesprächsformat „Frieden im Dialog“ Menschen, die die FriedensDekade prägen, dazu haben wir bereits mit Jan Gildemeister und Wiltrud Rösch-Metzler gesprochen. Mit dem Gewinnermotiv für das Jahr 2025 geht es nun in die Produktion der Materialien.

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