Zum Hauptinhalt springen

Schlagwort: Friedensgebet

Glauben, Haltung und Zivilcourage: Kirchengemeinden gestalten die FriedensDekade 2026

Unter dem Motto „couragiert widerständig“ fordert die FriedensDekade 2026 dazu auf, gesellschaftlicher Spaltung und Machtlosigkeit aktive Mitgestaltung entgegenzusetzen. Kirchengemeinden sind hierfür zentrale Orte: Sie bieten Schutzräume für Debatten, spirituelle Verankerung und Anstöße für Zivilcourage im Alltag. Damit Ihre Friedensarbeit vor Ort ohne großen Aufwand gelingt, steht ein abgestimmtes Gesamtpaket aus Arbeitsmedien, Ausstellungsformaten, Infomaterialien und digitalen Werkzeugen bereit.

Dranbleiben & Vernetzen: Abonnieren Sie unseren Friedensbrief für regelmäßige Updates und besuchen Sie uns auf Instagram und LinkedIn, um Ihre Aktionen zu teilen

1. Materialien für Gottesdienst, Gruppe & Andacht

Das Gesamtpaket inkl. Materialmappe bildet zusammen mit den Begleitmedien das inhaltliche Fundament für die Arbeit in der Gemeinde.

Materialheft 2026: Bietet erprobte Bausteine für Gottesdienste, Kindergottesdienste (Exodus 1,15–21, S. 10–11) und die Arbeit mit Konfirmanden (S. 18–19) sowie theologische Auslegungen zu Gewissen und Mut (S. 7).

Leporello 2026: Der kompakte Begleiter auf den Punkt gebracht – ideal zum Verteilen nach dem Gottesdienst oder zum Beilegen in den Gemeindebrief.

Friedenskompass 2026: Praktische Impulse und Orientierung für die Hosentasche während der zehn Tage.

Ökumenische Bausteine online: Ergänzend zum Materialheft finden Sie auf unserer Website direkt nutzbare ökumenische Gottesdienst- und Gebetsentwürfe für Vorbereitungsteams.

Musikalische Akzente: Setzen Sie das FriedensDekade-Lied 2026 (Materialheft, S. 6).

2. Ausstellung vor Ort: „Frauen des Friedens“

Friedensarbeit braucht Gesichter und Geschichten. Die Ausstellung „Frauen des Friedens“ holt mutige
Vorbilder direkt in Ihre Kirche oder Ihr Gemeindehaus. Sie steht wahlweise als gedrucktes Set oder als flexible Drucklizenz zur eigenen Vervielfältigung zur Verfügung.

  • In Gottesdienst & Gemeindeleben: Eröffnen Sie die Ausstellung im Rahmen eines Themengottesdienstes oder nutzen Sie sie als Anlass für Gesprächskreise und Gemeinde-Cafés.

  • Zusätzliche Internationale Bezüge: Ergänzen Sie die Porträts durch Beispiele aus der AGDF-Handreichung zu frauen geführtem, friedlichem Widerstand (z. B. aus Mosambik oder Belarus).

     

3. Einfach ins Gespräch kommen: Infomaterialien & Aufmerksamkeiten

Um Menschen im Ort unkompliziert zu erreichen, helfen griffige Medien und kleine Gesten.

  • Postkarten: Mit den Gewinnermotiven Motiven zum Motto couragiert widerständig – perfekt zum Auslegen, Verschicken oder Weitergeben.

  • Die Friedenszeitung: Bietet Hintergrundberichte und Anstöße im Zeitungsformat – ideal zum Auslegen beim Bäcker, in Arztpraxen, Rathäusern oder im Kirchenraum.

  • Friedens-Streichhölzer: Ein haptischer Sympathieträger als kleine Aufmerksamkeit bei Aktionen, Infoständen oder Veranstaltungen.

 

 

4. Sichtbarkeit & Digitale Angebote

Machen Sie das Engagement Ihrer Gemeinde nach außen und innen sichtbar.

  • Sichtbarkeit vor Ort: Nutzen Sie die Plakate für Schaukästen, Kirchtüren und Gemeindehäuser.

  • Downloadbereich nutzen: Unter www.friedensdekade.de/download finden Sie druckfertige Vorlagen für Ihren Gemeindebrief, Textbausteine für die Lokalpresse und Grafiken für Social Media.

  • Peace & Pray App: Die tägliche digitale Begleitung für die Hosentasche mit Gebeten und Impulsen. Der direkte Download-Link zur App steht unter www.peace-and-pray.de bereit.

  • Gesprächsräume öffnen: Nutzen Sie die Methodenanleitung „Mein erstes Friedensgespräch“ (Materialheft, S. 22–23), um Dialogabende im Gemeindehaus zu gestalten.

Materialien bestellen & Aktionen eintragen

  • Shop: Das Materialheft, das Leporello, den Friedenskompass, die Postkarten, die Ausstellung (Druckset oder Drucklizenz) und die Streichhölzer bestellen Sie unter: www.friedensdekade.de/shop

  • Downloads & Vorlagen: Vorlagen für Gemeindebrief und Presse unter: www.friedensdekade.de/download

  • Aktionskalender: Tragen Sie Ihre Veranstaltungen und Gottesdienste bei unserem Patner der Friedenskopperative ein (Thema Frieden) alternativ an kontakt@friedensdekade.de

Ergänzendes Begleitmaterial unserer Träger und Mitglieder

Zur Vertiefung Ihrer Friedensarbeit stehen Ihnen weitere Publikationen aus unserem Träger- und Mitgliedskreis zur Verfügung:

Ökumenische Bausteine: Veröffentlicht von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), direkt auf unserer Website abrufbar.

AGDF-Handreiche: Materialien zur FriedensDekade herausgegeben von der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF).

EKD-Bittgottesdienst: Der offizielle Baustein der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für den Buß- und Bettag bzw. die Dekade.

Couragiert widerständig ein Zeichen setzen
Material entdecken → www.friedensdekade.de/shop

FAQ zur FriedensDekade 2026 in Kirchengemeinden

Wie kann unsere Kirchengemeinde die Ausstellung „Frauen des Friedens“ ausleihen?

Es handelt sich nicht um eine Wanderausstellung mit Transport logistik, sondern um ein flexibles Ausstellungsformat. Sie können die Ausstellung entweder als fertiges Druckset bestellen oder eine Drucklizenz erwerben, um die Tafeln vor Ort selbst in der gewünschten Größe drucken zu lassen.

Wo finden wir fertige Bausteine für ökumenische Gottesdienste?

Ausgearbeitete Gottesdienstabläufe finden Sie direkt im Materialheft 2026 (S. 8–9). Zusätzliche, aktuell erstellte ökumenische Bausteine und Gebetsentwürfe stehen zudem auf der Website der FriedensDekade zum freien Download bereit.

Gibt es kostenlose Vorlagen für unseren Gemeindebrief und die Lokalpresse?

Ja, im Downloadbereich unter www.friedensdekade.de/download stellen wir fertig formulierte Textbausteine für Gemeindebriefe und Pressemitteilungen sowie Bildmaterial und Social-Media-Grafiken zur Verfügung, die Sie anpassen können.

Dr. Friederike F. Spengler wird Friedensbotin der Ökumenischen FriedensDekade 2026

Regionalbischöfin aus Erfurt bringt eigene Geschichte der Friedensbewegung mit

Dr. Friederike F. Spengler, Regionalbischöfin im Bischofssprengel Erfurt, wird Friedensbotin der Ökumenischen FriedensDekade 2026. Ihr Engagement für Frieden und Gerechtigkeit ist tief in der Geschichte der DDR-Friedensbewegung verwurzelt.

Zur vollständigen Pressemitteilung (pdf): Dr. Friederike F. Spengler Wird Friedensbotin Der Ökumenischen FriedensDekade 2026


Die Ökumenische FriedensDekade hat ihre Friedensbotin für 2026 bekanntgegeben: Dr. Friederike F. Spengler, Regionalbischöfin im Bischofssprengel Erfurt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM). Die FriedensDekade findet vom 8. bis 18. November 2026 statt. Kirchengemeinden und Initiativen in ganz Deutschland laden in dieser Zeit zu Gebeten, Diskussionen und Aktionen ein.

Eine Biografie im Zeichen des Friedens

Aufgewachsen in einem christlich engagierten Elternhaus in Leipzig, war Friederike Spengler 14 Jahre alt, als die FriedensDekade 1982 in der Nikolaikirche eröffnet wurde – unter den Augen der Staatssicherheit. Jugendliche wie sie trugen das Symbol „Schwerter zu Pflugscharen“ auf der Jacke und nahmen dafür Repressalien in Kauf. Was damals als gewaltloser Widerstand begann, mündete wenige Jahre später in die Friedliche Revolution von 1989, in der die Nikolaikirche eine zentrale Rolle spielte.

„Die FriedensDekade gehört elementar zu meiner Prägung. Ich erinnere mich noch gut, wie wir als Jugendliche für das Logo ‚Schwerter zu Pflugscharen‘ gestritten und gelitten haben. Diese Erfahrung, dass Glaube und Zivilcourage zusammengehören, motiviert mich bis heute.“

Dr. Friederike F. Spengler

Bevor sie Theologie studierte, arbeitete Spengler als Kinderdiakonin und in der Psychiatrie- und Heilerziehungspflege – Erfahrungen, die ihr Amtsverständnis bis heute prägen. Als Regionalbischöfin und Mitglied der EKD-Synode tritt sie öffentlich dafür ein, die Vision eines gerechten Friedens nicht preiszugeben – auch dann nicht, wenn politische Debatten von Gewaltlogik und Aufrüstung dominiert werden.

„Angesichts der aktuellen Krisen dürfen wir uns nicht mit der Logik der Gewalt abfinden. Wir müssen couragiert widersprechen, wo Hass und Aufrüstung das Wort führen, und stattdessen Räume für Versöhnung schaffen.“

Dr. Friederike F. Spengler

Das Motto der FriedensDekade 2026 lautet: „couragiert widerständig“.

Was ist eine Friedensbotin?

Seit 2020 benennt die Ökumenische FriedensDekade jährlich eine oder mehrere Friedensbotinnen bzw. Friedensboten. Sie unterstützen das Friedensengagement der FriedensDekade mit ihrer Persönlichkeit und ihrem öffentlichen Wirken, geben Impulse für die Aktionswoche und machen das Anliegen der FriedensDekade in Kirche, Gesellschaft und Öffentlichkeit sichtbar. Die Rolle löste 2020 die frühere Schirmherrschaft ab, die u. a. von Margot Käßmann (2010–2012) und Malu Dreyer (2017) wahrgenommen worden war. Friedensbotinnen bzw. Friedensboten waren bisher unter anderem der Liedermacher Konstantin Wecker und Lioba Meyer, Kinderbuchautorin und ehemalige Bürgermeisterin von Osnabrück.

Spendenaufruf FriedensDekade 2026
Mit Ihrer finanziellen Unterstützung zünden wir jedes Jahr aufs Neue das Friedenslicht im November an

Ihre Stimme zählt: Was die Umfrage zeigt und was wir daraus machen

Rückblick, Aufbruch und ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgedacht haben

Die Ergebnisse unserer großen Umfrage zum Ende der ökumenischen FriedensDekade 2025 liegen vor, und wir haben uns Zeit genommen, Ihre Rückmeldungen zu lesen. Nicht nur zu überfliegen, sondern zu verstehen: Was bewegt Sie? Was brauchen Sie für Ihre Friedensarbeit vor Ort? Und wo können wir besser werden? Heute möchten wir mit Ihnen teilen, was dabei herausgekommen ist und was wir bereits auf den Weg gebracht haben.

Das läuft gut

Ihr Feedback hat uns gutgetan. Es zeigt: Vieles von dem, was wir tun, kommt bei Ihnen an und hilft Ihnen in Ihrer Arbeit. Danke!

Die Website friedensdekade.de nutzen viele von Ihnen als erste Anlaufstelle, wenn es um Informationen, Materialien oder Termine geht. Schön zu hören, dass Sie sich dort gut zurechtfinden und schnell das finden, was Sie brauchen.

Der Friedensbrief (früher Newsletter) scheint den richtigen Ton zu treffen. Fast die Hälfte von Ihnen öffnet ihn regelmäßig. Für Newsletter-Verhältnisse ist das außergewöhnlich hoch und zeigt uns: Die Mischung aus Impulsen, Hintergründen und praktischen Hinweisen passt.

Materialheft, Gebetsleporello und „Schwerter zu Pflugscharen“ haben sich besonders bewährt. Diese Materialien sind aus Ihrer Arbeit vor Ort nicht mehr wegzudenken.

In den sozialen Medien, vor allem im November, konnten wir Menschen erreichen, die uns vorher nicht kannten. 60 Prozent der erreichten Personen waren noch keine Follower. Die Friedensbotschaft trägt weiter, als wir manchmal denken. Folgen Sie uns schon bei Instagram?

Was Sie sich wünschen

Natürlich haben Sie uns auch gesagt, wo wir nachlegen können. Das nehmen wir ernst, denn nur so können wir besser werden.

Jüngere Menschen erreichen
Mehr Material für Konfirmandenarbeit und Schulen, frischere Gottesdienst-Formate, die auch die erreichen, die sonst nicht kommen. Diese Wünsche haben uns mehrfach erreicht.

Praktische Hilfen für den Alltag
Konkrete Impulse für den Gemeindekaffee, Gesprächsleitfäden zu aktuellen gesellschaftlichen Themen, neue Werbemittel wie Rollups oder Mutmacherkarten, die im öffentlichen Raum Aufmerksamkeit schaffen.

Inhaltliche Tiefe
Gewaltfreier Widerstand, Zivilcourage, Schutz vor Ausgrenzung. Das Motto „couragiert widerständig“ soll richtig durchbuchstabiert werden, nicht nur als Schlagwort, sondern als Haltung.

Was wir bereits getan haben

Wir haben nicht nur zugehört, sondern auch angefangen. Alle Ihre Themen und Anregungen liegen bei unseren Arbeitskreisen auf dem Tisch und fließen direkt in die Materialerstellung für 2026 ein.

Der Friedensbrief ist da
Der Newsletter heißt jetzt Friedensbrief und kommt alle drei Wochen mit klarerem Fokus und mehr Tiefgang. Hier gehts zum Abo

Der FriedensKompass 2026
Sie haben sich mehr liturgische Inhalte fürs ganze Jahr gewünscht, nicht nur für die zehn Tage im November. Also haben wir 22 Einheiten für Friedensgebete entwickelt, die Sie durchs Jahr begleiten. Der FriedensKompass ist bereits verfügbar und bietet Ihnen den langen Atem, den Friedensarbeit braucht. Bestellen Sie den hier.

Serie „Frauen des Friedens“
Starke Biografien, die Mut machen und zum Nachdenken anregen, auch als ausführliche PDF-Version für Gruppen, Schulen und Gemeinden. Begonnen haben wir im Januar mit Bertha von Suttner und 11 weitere Frauen des Friedens werden folgen.

Serie „Friedenspolitische Einordnung“
Monatlich ordnet Jan Gildemeister, Vorsitzender des Ökumenische FriedensDekade e.V. und Geschäftsführer der AGDF, weltpolitische Ereignisse aus friedenspolitischer Perspektive ein. Von Völkerrechtsbrüchen über Aufrüstungsdebatten bis zu zivilgesellschaftlichen Alternativen.

Weitere Formate in Arbeit
Es kommt noch mehr. Wir bleiben dran. Veränderung braucht Zeit und nicht alles werden wir bereits zur Dekade 2026 erfolgreich umgesetzt haben. Seien Sie versichert, wir bleiben dran.

Machen Sie mit

Friedensarbeit funktioniert nur gemeinsam. Deshalb laden wir Sie ein, dabei zu sein.

Werden Sie aktiv
Sprechen Sie Ihre Gemeinde an, planen Sie etwas für die FriedensDekade vom 8. bis 18. November 2026. Jedes Friedensgebet, jede Andacht, jede kleine Aktion ist ein Zeichen.

Bestellen Sie das Abo-Gesamtpaket
Es kommt schon im Juni oder Juli 2026 zu Ihnen und gibt Ihnen Planungssicherheit. Hier

Bleiben Sie in Kontakt
Abonnieren Sie den Friedensbrief, folgen Sie uns auf Instagram, leiten Sie Infos weiter. Hier

Unterstützen Sie uns
Mit Spenden oder durch den Kauf von Materialien machen Sie es möglich, dass wir auch 2026 „couragiert widerständig“ sein können.

Gemeinsam machen wir Frieden sichtbar. Danke, dass Sie dabei sind.

COURAGIERT WIDERSTÄNDIG

Ökumenische FriedensDekade 2026 legt Motto fest und startet Motivwettbewerb.

Das Motto der 46. Ökumenischen FriedensDekade 2026 steht fest: „couragiert widerständig“. Dieses Thema, das vom Gesprächsforum in Fulda beschlossen wurde, wird die ökumenische FriedensDekade vom 8. bis 18. November 2026 prägen. Gleichzeitig ruft der Verein Ökumenische FriedensDekade e. V. zur Gestaltung eines medienübergreifenden Key-Visuals (Motiv) auf und startet den bundesweiten Plakatwettbewerb.

Die 46. FriedensDekade: Für Zivilcourage und Haltung

Das Motto „couragiert widerständig“ lädt dazu ein, Haltung zu zeigen, dass das eigene Gewissen zu schärfen und zu prüfen und mutig für Menschenrechte, internationales Recht und Frieden einzutreten. Es ermutigt zu einer aktiven, gewaltfreien Gegenwehr gegen Unrecht, Hass und Gewalt. Die FriedensDekade wird vom 8. bis 18. November 2026 mit Gottesdiensten, Friedensgebeten, Konzerten und vielfältigen Veranstaltungen im ganzen Land begangen.

In Zeiten, in denen sich globale Krisen und Konflikte zuspitzen und polarisierende Tendenzen zunehmen, braucht es den Mut, widerständig zu sein“, betont Jan Gildemeister, Vorsitzender der Ökumenischen FriedensDekade e. V. „Die biblische Botschaft in 2. Timotheus 1,7 erinnert uns daran, dass Gott uns nicht den „Geist der Furcht gegeben hat, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit“. Aus dieser Besonnenheit heraus wollen wir zum Handeln ermutigen. Wir stehen ein für junge Menschen, die sich weltweit für Frieden, Menschenrechte und gegen Wehrpflicht einsetzen. Ebenso unterstützen wir die Bildungs- und Sozialarbeit, die couragiert gegen Rassismus und für Chancengleichheit widersteht.

Thematisch wird sich die FriedensDekade 2026 mit Beispielen zivilen Ungehorsams, der Schärfung des eigenen Gewissens, gewaltfreien Trainings, der Bedeutung der Kriegsdienstverweigerung (KDV) sowie der Stärkung von Menschenrechten und internationalem Recht auseinandersetzen. Besondere Impulse liefern die Geschichte der hebräischen Hebammen Schifra und Pua (Exodus 1,15-21) und das Motto selbst, das die Verbindung zwischen innerer Überzeugung und äußerer, mutiger Handlung sucht.

Key-Visual gesucht: Motivwettbewerb gestartet

Für das Motto „couragiert widerständig“ sucht der Verein Ökumenische FriedensDekade e. V. ein prägnantes Key-Visual. Grafiker*innen, Gestalter*innen, Agenturen sowie Privatpersonen und Schüler*innen sind eingeladen, ihre Entwürfe für die grafische Gestaltung des Jahresmottos einzureichen.

Der Wettbewerb ist wie in den Vorjahren mit insgesamt 1.750 € für die besten drei ausgewählten Motive dotiert. Das Gewinnermotiv wird als zentrales Leitbild auf allen Materialien und digitalen Plattformen der FriedensDekade eingesetzt.

  • Einsendeschluss: 26. Januar 2026
  • Jury-Entscheidung: Im Februar 2026

Interessierte finden die Rahmenvorgaben für die Gestaltung sowie Hintergrundtexte zum Jahresmotto „couragiert widerständig“ hier.

 

0
    0
    Einkaufswagen
    Der Einkaufswagen ist leerZurück zum Shop