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Mitmach-Tipps für Vereine und Initiativen.

Mitmachen bei der FriedensDekade 2026: Vereine, Initiativen & Zivilgesellschaft

Frieden wächst dort, wo Menschen sich organisieren, einmischen und Verantwortung übernehmen – im Kleinen wie im Großen. Vereine und Initiativen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Friedenskultur: lokal verwurzelt, thematisch vielfältig, mit offenen Armen und klarem Kompass. Die Ökumenische FriedensDekade 2026 lädt vom 8. bis 18. November 2026 unter dem Motto „couragiert widerständig“ dazu ein, dieses Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Aufrüstung, Kriegsrhetorik und gesellschaftliche Spaltung zu setzen.


Wie kann Ihre Initiative den Frieden gestalten?

In Vereinen, Verbänden und zivilgesellschaftlichen Initiativen kommen Menschen zusammen, die sich für ein solidarisches Miteinander einsetzen: im Sport, in der Umweltarbeit, in menschenrechtlichen Bündnissen, interreligiösen Projekten oder im sozialen Bereich. Die FriedensDekade bietet den Rahmen, dieses Engagement zu bündeln – mit einer klaren Haltung.

Ob einmalige Aktion oder ein Programmpunkt im Jahreskalender: Schon kleine Beiträge entfalten große Wirkung. Hier sind konkrete Mitmach-Ideen und Formate, die Vereine und Initiativen direkt umsetzen können:

1. Lokales Friedensgespräch organisieren

    • Worum geht’s? Organisieren Sie einen offenen Diskussionsabend in Ihrem Vereinsheim, im Gemeindehaus oder im öffentlichen Raum. Als inhaltliche und methodische Unterstützung dient hier hervorragend die offizielle AGDF-Handreiche zum Friedensgespräch. Sie liefert fundierte Anstöße, um über aktuelle Herausforderungen der Friedenspolitik und zivile Konfliktbearbeitung ins Gespräch zu kommen.
    • Warum es wirkt: Weil Vereine geschützte und offene Räume für den demokratischen Diskurs bieten und Argumente schärfen.


Ausstellung Frauen des Friedens

Empfehlung vor Ort: Die Ausstellung „Frauen des Friedens“

Bringen Sie Zivilcourage visuell in Ihre Räumlichkeiten: Das Ausstellungs-Set auf DIN A1 erzählt eindrucksvoll von Frauen, die sich couragiert für Frieden und Menschenrechte eingesetzt haben. Perfekt als Blickfang in Foyers, Rathäusern, Vereinsräumen oder Gemeindehäusern.

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2. Ausstellung „Frauen des Friedens“ zeigen

  • Worum geht’s? Präsentieren Sie die offizielle Ausstellung „Frauen des Friedens“ als visuelles und inhaltliches Herzstück Ihrer Aktion. Sie erzählt eindrucksvoll von Frauen, die sich für Frieden und Menschenrechte eingesetzt haben.
  • Mögliche Formate: Perfekt als Rahmenprogramm in Foyers, Stadthallen, Rathäusern oder Vereinsräumen – zum Beispiel als gedrucktes A1-Ausstellungs-Set im Online-Shop der FriedensDekade.
  • Warum es wirkt: Weil starke Biografien inspirieren und ein eindrückliches, visuelles Zeichen für Zivilcourage setzen.


Buch Frauen des Friedens

Ergänzungstipp: Das Buch „Frauen des Friedens“

Passend zur Ausstellung bietet das Begleitbuch tiefgehende Einblicke, Porträts und biografische Hintergründe von beeindruckenden Frauen, die couragiert für Frieden und Gerechtigkeit eingestanden sind. Eine ideale Lektüre zur Vorbereitung, für Büchertische oder als Geschenk.

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3. Friedensreklamation & Klagewand

  • Worum geht’s? Initiiert eine „Reklamationsstelle für den Frieden“ in eurer Stadt – einen temporären Info- oder Aktionsstand, an dem Bürger*innen Beschwerden, Wünsche und Visionen zum Thema Frieden einreichen können (handschriftlich, künstlerisch oder digital).
  • Mögliche Formate: Eine Friedensklagewand („Ich reklamiere, dass …“), ein Wunschbaum oder Interviews vor Ort („Wann warst du zuletzt couragiert widerständig?“).
  • Warum es wirkt: Weil es Empowerment schafft – durch Sprache, Beteiligung und Öffentlichkeit.

4. Friedens-Brunch mit leerem Stuhl

  • Worum geht’s? Richtet einen offenen Brunch oder ein Begegnungs-Picknick aus. In der Mitte steht ein leerer Stuhl mit einer Friedensbotschaft – als Erinnerung an Stimmen, die fehlen, an Menschen auf der Flucht oder an den Wunsch nach weltweiter Verständigung.
  • Mögliche Impulse: Austausch darüber, wen man auf den leeren Stuhl setzen würde, oder das gemeinsame Schreiben eines offenen Briefes.
  • Warum es wirkt: Weil Essen verbindet und der leere Stuhl einen geschützten Raum für tiefgehende Gespräche schafft.

5. Ein „Band der Hoffnung“ knüpfen

  • Worum geht’s? In vielen Traditionen hat das geschriebene Wort eine verbindende Kraft. Gemeinsam wird ein sichtbares Band aus Stoff, Papier oder Naturmaterialien gestaltet.
  • So geht’s: Legen Sie an einem zentralen Ort ein Band aus, auf dem Mitglieder und Passanten Friedensworte, Zitate oder persönliche Botschaften festhalten können. Über die zehn Tage der Dekade wächst das Band an.
  • Warum es wirkt: Weil viele Stimmen gemeinsam ein sichtbares, ästhetisches und kraftvolles Zeichen für den Zusammenhalt setzen.

Materialien für Ihre Aktion

Damit Ihre Vorbereitung reibungslos gelingt, stellt die FriedensDekade ein umfassendes Medien- und Materialpaket bereit:

  • Das offizielle Materialheft 2026: Bietet fundierte Hintergrundtexte, Praxisbausteine und Methoden zur Zivilcourage. Direkt im Online-Shop bestellen.
  • Aktionsmittel: Plakate mit Freiflächen für eigene Hinweise, Postkarten, Aufkleber, Banner und Friedens-Streichhölzer runden die Öffentlichkeitsarbeit ab.
  • Öffentlichkeitsarbeit & Vorlagen: Textbausteine für Vereinsbriefe oder die Lokalpresse sowie Grafiken finden Sie im Download-Bereich.

In 4 Schritten dabei sein

  1. Idee finden: Wählen Sie aus, ob Sie ein Friedensgespräch (mittels der AGDF-Handreiche), die Ausstellung „Frauen des Friedens“ oder eine kreative Mitmach-Aktion umsetzen möchten.
  2. Material nutzen: Sichern Sie sich das Materialheft, die Ausstellung oder das Buch „Frauen des Friedens“ im Online-Shop.
  3. Termin eintragen: Machen Sie Ihre Veranstaltung regional und bundesweit bekannt. Tragen Sie den Termin im Kalender unseres Partners ein (Thema: FriedensDekade) unter friedenskooperative.de/termine/eintragen oder senden Sie eine E-Mail an kontakt@friedensdekade.de.
  4. Vernetzen & Teilen: Abonnieren Sie den Friedensbrief und teilen Sie Ihre Aktionen auf Instagram und LinkedIn unter dem Hashtag der Dekade.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) – Mitmachen & Initiativen 2026

Welche zentralen Formate können Vereine und Initiativen für die FriedensDekade 2026 umsetzen?

Empfohlen werden die Ausrichtung eines lokalen Friedensgesprächs (unter Nutzung der AGDF-Handreiche), das Zeigen der Ausstellung „Frauen des Friedens“, eine Friedensreklamation als Aktionsstand, ein Friedens-Brunch mit leerem Stuhl oder das Knüpfen eines „Bands der Hoffnung“.

Wo finde ich die offizielle Handreiche für ein lokales Friedensgespräch?

Die offizielle AGDF-Handreiche zum Friedensgespräch unter dem Motto „couragiert widerständig“ steht direkt unter friedensdienst.de zur Verfügung.

Wie und wo ist die Ausstellung „Frauen des Friedens“ erhältlich?

Die gedruckte Ausstellung in DIN A1 kann direkt über den Online-Shop der FriedensDekade bestellt werden.

Wie kann ich eine eigene Veranstaltung im Aktionskalender eintragen?

Aktivitäten und Veranstaltungen können im Kalender unseres Partners (Thema: FriedensDekade) unter friedenskooperative.de/termine/eintragen eingetragen oder per E-Mail an kontakt@friedensdekade.de gemeldet werden.

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Jetzt Materialien im Shop entdecken → www.friedensdekade.de/shop

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