Zum Hauptinhalt springen

Schlagwort: Gemeindearbeit

„Frieden ist möglich!“ – Predigt unserer Friedensbotin 2026 Dr. Friederike F. Spengler

Unter dem Jahresthema „couragiert widerständig“ setzt die Ökumenische FriedensDekade 2026 Zeichen für Zivilcourage, Gewaltfreiheit und politische Sprachfähigkeit. In einer Zeit, in der Aufrüstung oft als alternativlos dargestellt wird und die Sprache des Krieges den öffentlichen Diskurs prägt, fragen wir: Wo finden wir Halt? Woran halten wir uns fest?

Unsere Friedensbotin 2026, Bischöfin Dr. Friederike F. Spengler, weiß aus eigener Erfahrung, was es heißt, für den Frieden Haltung zu zeigen: Bereits 1982 war sie als 14-Jährige in der Nikolaikirche Leipzig dabei, als die FriedensDekade unter den Augen der Staatssicherheit ihren Anfang nahm.

Anlässlich des Festgottesdienstes zur Wieder-Indienstnahme und Namensgebung der neuen „Friedenskirche“ im Ortsteil Aue am Berg (Saalfeld) hielt sie am 26. Juli 2026 die folgende Festpredigt zu Jesaja 2,1–5. Wir dokumentieren ihre Worte sowie die Liturgie zur Benennung der Kirche im Wortlaut.

In unserem neuen Mitgliederbereich erhalten Sie die Druckbare-PDF zum Download

Tragen Sie sich ein für Ihre kostenlosen Mitglieder-Zugang (Testversion 2026):

Sie erhalten: Ausgewählte Texte als hochwertige Druck-PDFs & Regelmäßiger Friedensbrief direkt per E-mail. Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Frieden ist möglich!

Predigt zur Ersten Schriftlesung aus Jesaja 2,1-5

Dies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute über Juda und Jerusalem.

2 Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, feststehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen,

3 und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des HERRN, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem

4 Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.

5 Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!

Gnade sei mit Euch…

Liebe Gemeinde, Schwestern und Brüder,

heute lesen wir uns den Predigttext vom Ende her ins Leben: „Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Lichte des Herrn!“ Also, auf, Gemeinden, lasst uns wandeln im Lichte des Herrn!“ Vielleicht denkt Ihr jetzt im Stillen: Wenn das nur so einfach wäre!

Was uns daran hindert, gleich damit zu beginnen, sind wohl unsere tagtäglichen Erfahrungen. Und die, da brauchen wir gar nicht lange nachzudenken, widersprechen dem Bild vom Frieden, wie es uns die Bibel vorhält.

Der Prophet Jesaja denkt und spricht ganz konkret von Jerusalem. Damals bereits eine Multi-Kulti-Stadt und Zentrum des Judentums. Heute ist Jerusalem Zentrum mehrerer Religionen: Judentum, Christentum und Islam. Und bereits der Name der Stadt ist Programm: hebräisch übesetzt „Gründung des Gottes ‚Schalem‘“. Ihr kennt das Wort „Schalom“, Friede, also: „Stadt von Gottes Frieden.“ Dieser Umstand macht Jerusalem zur „Heiligen Stadt“. So heißt sie bei Juden, Christen und Muslimen, und El Quds, „die Heilige“ heißt sie auf Arabisch. Jede der Religionen erhebt Anspruch auf die Stadt. Keiner kann sich vorstellen, dass es Frieden geben könnte, wenn die jeweils Anderen in Jerusalem das Sagen hätten. Nun sind in der Gegenwart Vertreter aller drei Religionen dort und es geht alles andere als friedlich zu. Jeder beansprucht die Heilige Stadt letztlich für sich, die jeweils Anderen werden in einer Art „Burgfrieden“ mehr oder weniger geduldet. Und was seit dem 7. Oktober 2023 in Stadt und Land los ist, kann man sich unfriedlicher kaum vorstellen…Was sich in Jerusalem, ja momentan im ganzen Nahen Osten zeigt, ist wie ein Blick durch einen Brennspiegel auf die Welt.

Seit 81 Jahren lebt Deutschland in Frieden. Und ebenso ergeht es vielen unserer Nachbarländer. Seit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine haben wir allerdings eine Ahnung davon, dass unser Frieden alles andere als selbstverständlich, vielmehr großes Glück, ja, ein Geschenk ist!

Ganz zu schweigen von anderen Teilen der Welt. Es gibt Gebiete auf unserer Erde, wo Familien bereits in dritter Generation ohne eine Periode Frieden leben müssen! Kaum vorstellbar!

Liebe Gemeinde, Frieden in unserem Land ist das Eine, aber geht es deshalb auch unter uns, unter Euch hier vor Ort, friedlich zu? Wenn ja, wunderbar, Gott sei Dank! Wenn nein, wie ist das zueinander zu bringen? Geht es uns vielleicht zu gut, um das Geschenk des Friedens so zu würdigen, wie dieser es verdient? Merken wir etwa erst bei Abwesenheit eines guten, heilsamen Zustands, was uns fehlt? Lernen wir erst, wenn Menschen schon einander schänden, vertreiben, morden, was Heil, Ruhe, was also Frieden bedeutet?

Mit Blick auf die Welt sehen wir große Kriege, Religionskriege, Wirtschaftskriege, Vertreibungskriege, Terrorkriege. Mit Blick auf uns, hier in Dörfern und Städten, sehen wir Kleinkriege, Nachbarschaftskriege, Familienkriege, Rosenkriege, Deutungskriege. Wir sehen Neid und hören üble Nachrede, auch eine Form von Krieg. Wir hörten mit Entsetzen vom gestrigen Anschlag auf Leib und Leben inmitten eines friedlichen Festes (CSD) in Berlin, auch eine Form von Krieg. Und wer in den sozialen Medien unterwegs ist, der weiß um mediale Kriege, die da ausgefochten werden, per Mausklick oder Daumen runter, per Foto oder Hasskommentar, schlimmste Beleidigungen und Hetze.

„Es wird sein zur letzten Zeit“…Wenn heute Abend die Tagesschausprecherin so beginnen würde, hätten wir nichts Gutes zu erwarten. Dann würden apokalyptische Bilder über den Bildschirm ergießen, – vielleicht, um Schuldige an einer Situation zu entlarven, vielleicht, um der eigenen Lust am Untergang zu frönen, vielleicht um die anderen endlich aufzurütteln, vielleicht, um die eigenen Lösungsvorschläge an die Frau und den Mann zu bringen. Vielleicht auch – solche Stimmen hört man wieder – um durch die Katastrophe hindurch und nach Beseitigung aller Hindernisse und bösen Widersacher, endlich das Reich der eigenen Wahrheiten aufrichten zu können.

Ganz anders klingt der Satz bei Jesaja, dem großen Propheten, der im 8. Jh vor Christus im Südreich, in Juda, Gottes Stimme war. Hören wir noch einmal genau hin:

Das „wird zur letzten Zeit geschehen…“: eine Welt, in der niemand mehr Schwert oder Faust erhebt und keiner mehr von Hass und Gewalt weiß. Und das, obwohl die Welt, in der Jesaja lebte, so gewalttätig war wie die unsere, erfüllt vom Gedröhn von Soldatenstiefeln und schwerem Gerät und vom Geschrei der Leidenden. In dieser Welt hatte Jesaja eine Botschaft auszurichten, und unserer Welt heute haben wir diese Botschaft auszurichten. Und die heißt Frieden ist möglich. Jesaja sagt: Die Menschen werden kommen, ja, sie wollen zu Gott kommen und sein Wort hören und es wird in ihre Herzen und Gewissen dringen. Sie werden ihre Konflikte friedlich schlichten und sich zurechtrücken lassen, sie werden alle Waffen in Handwerkszeug und landwirtschaftliches Gerät umarbeiten und werden nicht mehr lernen, Krieg zu führen. Keiner wird mehr dem Anderen ein Fremder sein, und jedes Gesicht im großen Heer der Völker wird uns das Gesicht eines Freundes sein.

ACH! Was ist das für ein schönes, ermutigendes, tröstliches Bild. Ein Bild des Paradieses, ein Bild des Himmels. Und deshalb könnte man meinen. Das ist ja viel zu schön, um wahr zu sein. Aber das Bild vom Frieden ist alles andere als billiger Peace-Kitsch. Ja, das Bild vom Frieden balanciert auch bei Jesaja, schon bei ihm, am Rande der Wirklichkeit. Nicht nur, dass sich keiner vorstellen kann, wie die Welt zu einem Ort des Friedens werden könnte, auch, dass wir nicht wissen, was wir dafür tun sollten. Dazu reicht unsere Fantasie nicht aus. Dazu bedarf es eines Wunders.

Und genau deshalb schildert Jesaja fast unbemerkt ein solches Wunder: Der Zionsberg, in Wirklichkeit nur ein Hügelchen, wird durch Gottes Wort zum Berg der Berge, zum Berg über alle anderen. Und alle Menschen, alle Völker entschließen sich, zu Gott zu kommen. Sie hören auch auf ihn, keiner steht mehr dazwischen, und seine Worte sind ihnen klar. Sie vertrauen seinem Wort und lassen ihre Konflikte von ihm schlichten. Schwerter zu Pflugscharen wird ihrer aller Motto, und keiner übt mehr für den Krieg. Na, wenn das mal kein Wunder ist! Ein Wunder, was aber leider noch aussteht.

Heute, hier vor Ort, kann aber bereits erlebt werden, wie die Vision eines göttlichen Weltfriedens anbricht. Denn Gott verbindet sein Tun mit unserem Tun, wenn wir in seinem Sinne handeln. Ja, jeder Friedensprozess ist anstrengend. Um im Bild des Propheten zu bleiben: Aus einem Schwert eine Pflugschar zu schmieden, ist mit viel Arbeit, mit Hitze, Kraft, und Schweiß. Und mit Ausdauer. Jede Waffe muss einzeln für eine friedlichen Zweck umgestaltet, und in ihrem Kern verändert werden.

Und auch ja, den Frieden zu leben, bedarf der Übung. Frieden muss man trainieren. Er beginnt mit dem Nachdenken über solch wichtige Fragen wie: Wie gehe ich mit Mitmenschen um, die mir so gar nicht passen? Wie versöhnt man sich? Heißt Vergeben, einfach zu vergessen?

Frieden fordert ganzen Einsatz. Und der ist nötig, wenn wir uns von der Vision Gottes erreichen lassen und so zu Friedensstiftern in unserem Umfeld werden. Und genau damit sind wir ganz bei uns und der Verantwortung, die aus diesem wunderbaren Bild vom Frieden erwächst: Wenn Gottes Reich mitten unter uns entsteht, ja bereits da ist, ist dieses Reich ein Friedensreich. Ganz klar. Und deshalb wird uns das Mühen um den Frieden, das Sich-Ausstrecken, Das-Jagen-nach-Frieden zugemutet. Und es wird uns zugetraut! Im Evangelium ist euch gesagt „Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt!“. Jesus rechnet mit euch. Er zählt auf euch, dass wir mit dem Frieden, den Gott am Ende der Zeit für die Welt bereithält, heute schon beginnen: als Frieden in Partnerschaften und Ehen, in Familien und Gemeinden, zwischen den Generationen. Frieden beginnt, wenn du ein gutes Wort, eine hilfreiche Geste findest, um eine Situation zu beruhigen. Und er setzt sich fort, wo Du es als Gewinn betrachtest, dich über gute Gemeinschaft und nicht über Abgrenzung zu definieren. Frieden stiften heißt, seinem Gegenüber zu Gerechtigkeit zu verhelfen. Dich also dafür einzusetzen, dass er/sie sein/ihr Recht bekommt.

Bei Euch hier, liebe Gemeinde, könnte beginnen, was im großen Frieden Gottes mündet. Ja, ihr habt richtig gehört: Bei Euch kann beginnen, was im Frieden Gottes sein Ziel hat! Frieden ist möglich. Seht doch hin, erkennt ihr ihn denn nicht?

Dazu eine kleine Begebenheit zum Schluss:

In einer Stadt mit Bewohnenden aus aller Welt, betritt eine Frau einen Gemüseladen. Sie schaut den Händler an: „Sie sehen aber müde aus“, sagt sie.

„Ja“, sagt er, „es ist Ramadan, ich faste. Was möchten Sie denn?“

„Ich will Gemüse einkaufen für den Schabbat. Ich bin Jüdin.“

Stille

Dann sagt er verwundert: „Noch nie hat eine Jüdin bei mir eingekauft, As-salamu alaykum, Friede sei mit dir“.

“Schalom aleicha, Friede auch mit dir“, sagt sie.“

Liebe Schwestern und Brüder: Friede sei mit Euch!

Amen.

Und der Friede Gottes, höher als unsere Vorstellungskraft, der bewahre und erhalte eure Herzen und Sinne im HERRN des Friedens, Jesus Christus.

HINTERGRUND: Eine Kirche wird zur „Friedenskirche“

Dass die Vision vom Frieden konkret werden kann, zeigte sich in Aue am Berg: Die dortige romanische Kirche hatte bisher keinen Namen. Nach fünfjähriger Bauzeit (infolge von Hausschwammbefall) nutzte die Gemeinde die Wieder-Indienstnahme für einen starken Akzent: Sie entschied sich für den Namen „Friedenskirche“ und bat Dr. Friederike F. Spengler um die feierliche Benennung.

Vor voll besetzten Bänken und vielen Gästen im Außenbereich wurde nicht nur der Gottesdienst gefeiert, sondern auch die liturgische Benennung vollzogen:

Benennung der Kirche als „Friedenskirche“ in Aue am Berg

L: Wir hören auf Worte aus dem 1. Buch Mose im 35. Kapitel:

Lektor/in: Gott sprach zu Jakob: Mach dich auf und zieh nach Bethel und wohne dort und errichte einen Altar dem Gott, der dir erschien, als du flohst vor deinem Bruder Esau. Und sie brachen auf. Und Jakob kam nach Lus im Lande Kanaan, das nun Bethel heißt, samt all dem Volk, das mit ihm war, und er baute als Altar und nannte die Stätte El-Beth-el, weil Gott sich ihm dort offenbart hatte, als er vor seinem Bruder floh. (1. Mose 35,1.5.6.7)

L: Im Vertrauen auf Gott, der ewigen Frieden schaffen wird; auf Gott, der uns bei unserem Namen zum Frieden ruft; auf Gott, der sich an Orte bindet, die mit ihrem Namen von ihm zeugen, wollen wir heute dieser Kirche einen Namen geben.

Wir beten:

Lieber himmlischer Vater,

wir danken dir

für den Segen, den du auf dieses Haus gelegt hast,

damit wir einen Ort haben,

an dem wir deiner Nähe gewiss werden,

zu dir beten und dich loben,

und an dem du uns immer wieder neu zu Teilen deiner Gemeinde machst.

Gib, dass der Name,

den wir diesem Haus nun geben,

öffentlich erkennbar werden lässt, dass deine Wohnung ein Ort des Friedens ist,

der denen, die hier ein und ausgehen,

Frieden schenkt und sie dann selbst zu Friedensstiftern werden.

Das bitten wir durch Jesus Christus,

G: Amen.

L: So sei diese Kirche von nun an „Friedenskirche“ genannt.

Friede diesem Haus von Gott, unserem himmlischen Vater.

Friede diesem Haus von seinem Sohn, der unser Frieder ist.

Friede diesem Haus vom Heiligen Geist, der Leben schafft.

Im Namen [+] des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

G: Amen.

Miterleben, Gestalten, Vernetzen: Bleiben Sie couragiert widerständig

Frieden braucht Menschen, die ihn tragen, und Orte, an denen er gelernt und gelebt wird. Ob in der eigenen Kirchengemeinde, in der Schule oder in der Nachbarschaft: Setzen auch Sie im Jahr 2026 ein Zeichen.

  • Materialien & Aktionshilfen: Die vollständige Predigt sowie die Liturgie stehen für Ihre Gemeindearbeit und Friedensgebete als PDF im neuen Mitgliederbereich bereit.

    Tragen Sie sich ein für Ihre kostenlosen Mitglieder-Zugang (Testversion 2026):

    Sie erhalten: Ausgewählte Texte als hochwertige Druck-PDFs & Regelmäßiger Friedensbrief direkt per E-mail. Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.

  • Aktionsmaterialien bestellen: Vom Plakat über Themenhefte bis hin zu den beliebten Friedenskerzen finden Sie alles für Ihre Friedensarbeit im Online-Shop der FriedensDekade.

  • Auf dem Laufenden bleiben: Abonnieren Sie unseren kostenlosen Friedensbrief, um regelmäßig aktuelle Impulse zu erhalten.

 

FAQ: Dr. Friederike F. Spengler (Friedensbotin 2026 & Schwerter zu Pflugscharen)

Wer ist die Friedensbotin 2026 der Ökumenischen FriedensDekade?

Die Thüringer Regionalbischöfin Dr. Friederike F. Spengler ist die Friedensbotin der Ökumenischen FriedensDekade 2026. Sie steht in der Tradition der Friedensbewegung der Leipziger Nikolaikirche von 1982 und setzt sich für zivilcouragierte, gewaltfreie Friedensarbeit ein.

Wofür steht das Jahresthema „couragiert widerständig“ der FriedensDekade 2026?

Das Motto „couragiert widerständig“ ruft dazu auf, Hass, Aufrüstung und gesellschaftlicher Spaltung aktiv entgegenzutreten. Es ermutigt Menschen, auf Grundlage des christlichen Glaubens Zivilcourage zu zeigen und sich gewaltfrei für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen.

Wo kann man Materialien und Aktionshefte zur FriedensDekade 2026 bestellen?

Alle offiziellen Arbeitsmaterialien, Plakate, Gottesdienstbausteine und Aktionsmedien zum Jahresthema „couragiert widerständig“ können direkt im Online-Shop der FriedensDekade bestellt werden.

0
    0
    Einkaufswagen
    Der Einkaufswagen ist leerZurück zum Shop