
Ausstellung Frauen des Friedens – Ein Band des Friedens durch Deutschland
Stand: 07. Oktober 2026
Die Ausstellung „Frauen des Friedens“ ist in diesem Jahr bereits an rund 90 Orten in Deutschland zu sehen. Von Stuttgart bis Hamburg, von Berlin bis Bonn und von München bis Rostock haben Gemeinden, Initiativen und Gruppen die Ausstellung für ihre Arbeit vor Ort angefragt.
Das zeigt auch: Es braucht nicht den einen großen Ort, an dem über Frieden gesprochen wird. Die Friedensbewegung lebt davon, dass viele Menschen an vielen Orten ihre Stimme erheben. Ganz im Sinne der jährlichen Ökumenischen FriedensDekade, die 2026 wie jedes Jahr vom 08. bis 18. November dezentral in ganz Deutschland mit Aktionen, Gottesdiensten, Konzerten und vielem mehr in Gemeinden, Kirchen, Schulen und Kommunen begangen wird.
Deshalb möchten wir die Ausstellung im November an möglichst 100 Orten zeigen. So könnte für die Dauer der FriedensDekade ein sichtbares Band des Friedens durch Deutschland entstehen.
Dabei muss niemand darauf verzichten, weil die Nachbarstadt die Ausstellung ebenfalls zeigt. Im Gegenteil: Wenn die Ausstellung gleichzeitig in benachbarten Gemeinden, Stadtteilen oder Landkreisen zu sehen ist, wird sichtbar, dass Frieden kein Thema einzelner Orte ist. Jede Gruppe bringt ihre eigenen Fragen, Erfahrungen und Menschen mit. Und wer möchte, kann mit der regionalen Frau des Friedens auch eine Persönlichkeit aus der eigenen Region vorstellen.
So entsteht aus vielen einzelnen Ausstellungen ein gemeinsames Bild: unterschiedliche Orte, unterschiedliche Geschichten und unterschiedliche Zugänge – verbunden durch den Wunsch nach Frieden.
Wo die Ausstellung Frauen des Friedens zu sehen sein wird
Baden-Württemberg: Stuttgart, Rutesheim, Lörrach, Gaildorf, Oberndorf, Sasbach, Bad Schönborn, Ostfildern, Tettnang, Leonberg, Oberderdingen, Reutlingen, Kornwestheim, Leonberg-Eltingen, Baden-Baden, Plochingen, Schallstadt-Wolfenweiler
Bayern: München, Uttenreuth, Petersaurach, Kulmbach
Berlin und Brandenburg: Berlin, Finsterwalde, Schwedt/Oder
Bremen und Niedersachsen: Bremen, Garbsen, Ronnenberg, Brake, Vechta, Stade
Hessen: Kassel, Schöneck-Büdesheim (Ev. Andreaskirche), Dieburg
Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg: Schwerin, Rostock, Hamburg, Nebel
Nordrhein-Westfalen: Nottuln, Bonn, Münster, Bottrop, Recklinghausen, Bad Honnef, Dortmund, Lohmar
Rheinland-Pfalz: Wittlich, Mayen, Bolanden, Nastätten
Sachsen und Sachsen-Anhalt: Jena, Oederan, Dresden, Quedlinburg, Stollberg/Erzgeb.
Thüringen und weitere Regionen: Nuthetal und viele weitere Orte
Erste Rückmeldungen und geplante Aktionen zur Ausstellung vor Ort
Ev. Kirchengemeinde Dortmund-Berghofen: Die Ausstellung wird ab dem 1. Advent in der Ev. Kreuzkirche (Fasanenweg 22, 44269 Dortmund) voraussichtlich bis Jahresende zu sehen sein.
Kath. Kirchengemeinde St. Raphael (Garbsen): Gezeigt wird die Ausstellung vom 22.11.2026 bis zum 10.01.2027 am Kirchort St. Maria Regina (Böckeriethe 43, 30827 Garbsen). Öffnungszeiten: Di–Fr 09:00–12:00 Uhr, Sa/So 09:00–18:00 Uhr.
Jena (Lobeda-West): Die Ausstellung wird am 17.11.2026 auf dem Stadtplatz (Karl-Marx-Allee) im Freien gezeigt, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Danach wandert sie für ein paar Wochen in das Gemeindezentrum Martin-Niemöller-Haus.
Wo das Band des Friedens noch Lücken hat: Wer macht noch mit?
Ein Band lebt von seiner Kontinuität. Zwar haben sich bereits rund 90 Orte angeschlossen – doch damit das Band wirklich ganz Deutschland umspannt, gibt es noch einige weiße Flecken. Besonders in einigen großen und mittelgroßen Städten sowie ganzen Regionen wird die Ausstellung noch vermisst:
Nordrhein-Westfalen: Köln, Düsseldorf, Essen, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Oberhausen, Hagen, Hamm, Solingen, Leverkusen, Neuss, Paderborn
Niedersachsen & Bremen: Hannover, Braunschweig, Osnabrück, Oldenburg, Wolfsburg, Göttingen, Hildesheim, Salzgitter, Wilhelmshaven
Baden-Württemberg: Mannheim, Karlsruhe, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Ulm, Heilbronn, Pforzheim, Tübingen, Ludwigsburg
Bayern: Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Würzburg, Ingolstadt, Fürth, Erlangen, Bayreuth, Bamberg, Aschaffenburg
Hessen: Frankfurt am Main, Wiesbaden, Darmstadt, Offenbach am Main, Hanau, Marburg, Fulda, Gießen
Rheinland-Pfalz & Saarland: Mainz, Ludwigshafen am Rhein, Koblenz, Trier, Kaiserslautern, Worms, Saarbrücken, Neunkirchen
Sachsen, Sachsen-Anhalt & Thüringen: Leipzig, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Zwickau, Gera, Weimar, Gotha, Eisenach, Nordhausen
Schleswig-Holstein, Hamburg & Mecklenburg-Vorpommern: Kiel, Lübeck, Flensburg, Neumünster, Norderstedt, Greifswald, Wismar
Machen Sie mit: Melden Sie Ihren Ort!
Interessierte Gruppen und Gemeinden fragen immer wieder nach, wo die Ausstellung in ihrer Nähe zu sehen sein wird. Senden Sie uns daher gerne weiterhin Ihre Daten und Ausstellungsorte zu, damit wir diese ergänzen können (kontakt@friedensdekade.de) . Vielleicht kommt die Ausstellung im November also auch in Ihre Gemeinde oder Region!
Denn ein Band des Friedens entsteht nicht an einem einzigen Ort. Es wächst dort, wo viele Menschen jeweils ihr eigenes Stück dazu beitragen. Die Ausstellung „Frauen des Friedens“ kann auf zwei Wegen genutzt werden: als digitale Lizenz zum Selbstdruck vor Ort oder als fertig gedruckte Ausstellung, die bestellt werden kann. So finden Gemeinden, Gruppen und Initiativen genau die Form, die zu ihren Möglichkeiten und Räumen passt.
Wichtiger Hinweis für Lizenznehmer: Wer die Ausstellung bereits als Digitallizenz erworben hat und nun doch auf die gedruckte Version wechseln möchte, kann dies ganz unkompliziert über unser Upgrade-Produkt für gedruckte Ausstellungen tun (dies gilt exklusiv für Inhaber der digitalen Lizenz).
Häufig gestellte Fragen
Macht es Sinn, die Ausstellung zu zeigen, wenn die Nachbargemeinde sie schon hat?
Unbedingt! Wenn die Ausstellung gleichzeitig in benachbarten Gemeinden oder Stadtteilen läuft, entsteht ein sichtbares „Band des Friedens“. Jede Gruppe bringt ihre eigenen Fragen und Besucher mit – doppelt hält hier im besten Sinne zusammen.
Können wir eigene lokale Schwerpunkte setzen?
Ja. Mit der optionalen „regionalen Frau des Friedens“ können Sie ganz einfach eine inspirierende Persönlichkeit aus Ihrer eigenen Gemeinde oder Nachbarschaft in die Ausstellung integrieren.
Wie kommt die Ausstellung zu uns?
Sie haben die Wahl: Nutzen Sie die digitale Lizenz zum flexiblen Selbstdruck vor Ort oder bestellen Sie die fertig gedruckte Ausstellung direkt zu sich.
Wie viele Orte machen mit und was ist das Ziel?
Aktuell sind es bereits rund 90 Orte in ganz Deutschland. Unser gemeinsames Ziel für den November ist es, die Marke von 100 zeitgleichen Ausstellungsorten zu knacken.
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