28. Oktober 2014

Ansprache von Papst Franziskus

Ansprache vor den Teilnehmern am Welttreffen der Sozialen Bewegungen in der Alten Synodenaula, Rom, Dienstag 28. Oktober 2014

Zum ersten Mal hat ein Papst die Verantwortlichen von Sozialen Bewegungen aus aller Welt zu einem Treffen im Vatikan eingeladen. Vom 27. bis 29. Oktober trafen sich ca. zweihundert Männer und Frauen aus allen Erdteilen, die engagiert sind in den Bewegungen Landloser Bauern, Ausgeschlossener Arbeitender, VertreterInnen selbstgeführter Betriebe, von MigrantInnen und BewohnerInnen von Elendsvierteln. So waren unter anderen die brasilianische Landlosenbewegung MST, der zambische Obdachlosen- und Armenverband, eine kurdische Jugendorganisation aus Syrien sowie eine Vereinigung koreanischer Bäuerinnen anwesend.

Organisiert vom Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden unter der Leitung von Kardinal Turkson und in Absprache mit den Repräsentanten der verschiedenen Bewegungen hatten sie sich der Frage gestellt, wie sich die Bewegungen den Problemen von Krieg, Vertreibung, Hunger, Armut und Arbeitslosigkeit stellen sollten. Diskutiert wurden die Ursachen der weltweit wachsenden sozialen Ungleichheit und der Mechanismen von Exklusion.

Es lohnt sich, diese Ansprache des Papstes nachzulesen. Wir haben den vollständigen Text hier dokumentiert.

Die deutsche Übersetzung stammt von Norbert Arntz, Vorstandsmitglied im Institut für Theologie und Politik (ITP) in Münster (www.itpol.de).

Bitte klicken Sie hier, um den Originaltext in spanischer Sprache auf der Website des Vatikans zu lesen.

Hier die deutsche Übersetzung zum Download.

presse_2014_ansprache-franziskus

logo-vatican