Wer organisiert die Ökumenische FriedensDekade?
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Im Oktober 1992 beschloss die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), gemeinsam mit der Trägergruppe Ökumenische Dekade Frieden in Gerechtigkeit ein „Gesprächsforum“ zu bilden. Dieses hat die Aufgabe, jedes Jahr ein gemeinsames, biblisch orientiertes Thema und einen Plakatentwurf für die „Ökumenische FriedensDekade“ festzulegen. Die Mitglieder des „Gesprächsforums Ökumenische FriedensDekade“ setzen sich daher aus Vertreterinnen dieser beiden Gruppen zusammen.

- Die Mitglieder des Gesprächsforums während der Tagung Anfang Dezember 2008 in Kassel.
Konkret sind dies:
Für die ACK
- Martin Bahlmann, Konferenz der Landesjugendpfarrer und Landesjugendpfarrerinnen, Dessau
- Mechthild Gunkel, Zentrum Ökumene der EKHN für den Reformierten Bund, Frankfurt am Main
- Marina Kiroudi, ACK, Ökumenische Centrale, Frankfurt am Main
- Martina Basso, Vertreterin der Freikirchen, Berlin
- Dr. Stefanie van de Loo, VertreterIn der römisch-katholischen Kirche
Für die Trägergruppe „Ökumenische Dekade Frieden in Gerechtigkeit“
- Siegrid Ebritsch, Pro Asyl, Arbeitsgemeinschaft der Flüchtlinge, Frankfurt am Main
- Gerhard Bemm, Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej), Hannover
- Jan Gildemeister, Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Bonn
- Wiltrud Rösch-Metzler, Pax Christi Deutschland
- Klaus Bretschneider, Ev. Kirche Mitteldeutschland, Magdeburg
- Nicole Borgeest, Evangelischer Entwicklungsdienst – Bildungsstätte Nord, Ammersbek
- Jens Pohl, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Berlin
- Hanna Fetköter, Versöhnungsbund (Dt. Zweig)
- Katrin Jaskulski (Ev. Kirche Württemberg)
Daneben gehören noch zum Gesprächsforum
- Oberkirchenrat Dr. Eberhard Pausch, Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) , Hannover
- Günter Klemm, „Knotenpunkt“, Buch im Hunsrück
- Hermann Misersky, Grafik Design, AG Berliner Grafiker, Berlin
- Thomas Oelerich, Fundraiser, Neuwied
- Friedemann Müller (Amt für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Schwerin)
- Friederike Hempel, Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
